Gegründet 1947 Freitag, 15. November 2019, Nr. 266
Die junge Welt wird von 2220 GenossInnen herausgegeben
  • Milliardärsstudie

    Reichtum ohne Grenzen

    Vermögen der Milliardäre auf historischem Höchststand. Die meisten neuen Reichen sind Chinesen
    Von Milan Nowak
  • Kirche ohne Sonderrecht

    Kirchliche Einrichtungen dürfen bei Stellenausschreibungen künftig nicht mehr pauschal auf eine Religionszugehörigkeit von Bewerbern pochen. Ein Kommentar von Daniel Behruzi
    Von Daniel Behruzi
  • Verweigerte Zukunft des Tages: Google-Campus

    Gegen die Vertreibung Googles aus dem Kiez müssen alle weltoffenen und vernünftigen Menschen jetzt ihre Stimme erheben. Damit daraus kein Exodus aller Innovatoren und Investoren folgt.
    Von Marc Bebenroth
  • 80 Jahre Spanischer Krieg

    Ungewollter Abschied

    Vor 80 Jahren verließen die Kämpfer der Internationalen Brigaden Spanien – ihr Abzug war mit der trügerischen Hoffnung verbunden, dass Deutschland und Italien ihre Unterstützung fü...
    Von Werner Abel
  • Besetzen

    »RWE will die Häuser hier abreißen«

    Offener Ort für alle: Aktivistengruppe besetzte Haus in der Nähe des Hambacher Forstes. Ein Gespräch mit Lisbeth Schwarz
    Interview: Manuela Bechert
  • Verfolgung von Antiterrorkämpfern

    Tatvorwurf Anti-IS-Kampf

    Freiwillige kurdischer Milizen werden nach Rückkehr in Deutschland kriminalisiert
    Von Nick Brauns
  • Urteil zum kirchlichen Arbeitsrecht

    »Wegweisendes Urteil«

    Verdi und Linkspartei begrüßen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts, dass Kirchen konfessionslose Bewerber nicht benachteiligen dürfen
    Von Daniel Behruzi
  • China/Japan

    Neue Ära

    Man wolle »von Wettbewerb zu Zusammenarbeit« umschalten, gab Japans Premier Abe die aktuelle Linie vor. Er wolle eine »neue Ära«: »Japan und China sind Nachbarn und Partner. Wir werden keine Bedrohung füreinander sein.«
  • Bolsonaro vor Wahlsieg?

    Brasilien am Scheideweg

    Stichwahl entscheidet über neuen Präsidenten. Ultrarechter Bolsonaro favorisiert, Linke hofft mit Haddad auf späte Wende
    Von Peter Steiniger
  • In Georgien wird am Sonntag gewählt

    Letzte Direktwahl

    In Georgien wird am Sonntag der nächste Staatspräsident gewählt. Kein klarer Favorit absehbar
    Von Reinhard Lauterbach
  • Ein Jahr danach

    Die verlorene Republik

    Vor einem Jahr proklamierte Kataloniens Parlament die Unabhängigkeit von Spanien
    Von Mela Theurer, Barcelona

Wir sind, wenn wir die Welt betrachten, nicht nur umzingelt von Ländern, die ganz ähnlich wie Deutschland oder Frankreich Musterländer sind im Hinblick auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Das sollten wir nicht hinnehmen.

Peter Altmaier (CDU), Bundeswirtschaftsminister, am Freitag im Deutschlandfunk
  • Kooperation mit Ankara

    Zurück zum Geschäft

    Wirtschaftliche Zusammenarbeit Deutschland - Türkei soll neue Impulse erhalten. Die ökonomische Krise am Bosporus zwingt die Akteure, politische Querelen hintanzustellen
    Von Jörg Kronauer
  • Rechtsstaat

    Beim Schärfen der Waffe

    Der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer verteidigt das rechtsstaatliche Strafrecht.
    Von Volkmar Schöneburg
  • Audi, Benz & Co

    Prima geht’s dem Vaterlande, / Wenn der Lobbyismus greift: / Prima geht’s der Gaunerbande, / Wenn der Staat tanzt, wie sie pfeift.
    Von Thomas Gsella
  • Kino

    Schamlos in die Schublade

    Kann denn keiner mehr Komödien? Zwei neue US-Produktionen machen wenig Hoffnung
    Von Peer Schmitt
  • Droste

    Wahre Tierrechte (21).

    Die Tage, an denen man einfach mal so bei einem Freund reinschneite und über Wörter wie »Zeitmanagement« einfach nur gelacht hatte, waren perdu. Jetzt ging es um Effizienz und Selbstoptimierung.
    Von Wiglaf Droste
  • Nachschlag: Frontgermanen

    Kapitalismus ist eine Verkehrsform, die auf struktureller Gewalt gründet, Faschismus dessen offen gewalttätige Variante. Das setzt ausreichend verrohte Leute voraus, die mit Wonne zuschlagen.
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • Geschichte des Vatikans

    Pontifex des Friedens

    Vor 60 Jahren wurde Johannes XXIII. zum Papst gewählt. Er unterbrach die reaktionären Traditionen der katholischen Kirche.
    Von Gerhard Feldbauer

Kurz notiert