Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Freiheit für Öcalan!« Demokratischer Gesellschaftskongress der Kurdinnen und Kurden in Europa (KCDK-E) ruft für Sonnabend, den 27.10., zur Demonstration auf. Düsseldorf: Hauptbahnhof, 13 Uhr; München: Marienplatz, 13 Uhr; Darmstadt: Kaufhof, 14 Uhr; Hannover: Hauptbahnhof, 14 Uhr; Mannheim: am Schloss, 14 Uhr; Stuttgart: Lautenschlagerstraße Hbf., 14 Uhr; Frankfurt: Hauptbahnhof, 15 Uhr; Saarbrücken: Europa-Galerie, 15 Uhr; Berlin: Alexanderplatz, Neptunbrunnen, 15.30 Uhr; Hamburg: Hauptbahnhof, 16 Uhr; Freiburg: Platz der alten Synagoge, 17 Uhr

»Sammelbewegung Aufstehen – hilft dies wirklich hier im Lande?« Politischer Frühschoppen mit Reiner Hofmann, Sonntag, 28.10., 11.30 Uhr, Waldheim »Gaisburg«, Obere Neue Halde 1, Stuttgart. Info: waldheim-gaisburg.de

»Revolution Wilhelmshaven 1917/1918/1919«. Gedenken am Revolutionsdenkmal Wilhelmshaven anlässlich des Jahrestages der ersten Befehlsverweigerung zum Auslaufen der kaiserlichen Kriegsflotte gegen England. Sonntag, 28.10, 16 Uhr, Ehrenfriedhof, Wilhelmshaven. Veranstalter: AK Novemberrevolution (Wilhelmshaven)

»Waffenhandel – wie NRW am Krieg verdient.« Deutschland rangiert weltweit in der Spitzengruppe der Rüstungsexporteure. Wer sind die Toptäter in Politik und Rüstungsindustrie, wer die Opfer dieser Wirtschaftspolitik? Vortrag von Jürgen Grässlin, Dienstag, 30.10., 18.30 Uhr, VHS, R 039, Gustav-Heinemann-Platz 2, Bochum, Kosten: 5 Euro. Veranstalter: Bochumer Friedensplenum

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 27.10.2018, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!