Zum Inhalt der Seite
20.03.2026
Genozidklage gegen Israel

Risse im Westen

Island und Niederlande schalten sich ins IGH-Genozidverfahren gegen Israel ein – Bundesregierung verzichtet auf Intervention

Von Matthias Rude
Im Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) gegen ­Israel formiert sich eine immer breitere Front – und selbst die Bundesregierung geht auf Distanz. Während andere Staaten Interventionserklärungen einreichen und damit zur juristischen Aufarbeitung der Völkermordvorwürfe beitragen wollen, verzichtet Berlin nun auf eine Beteiligung. Gegenstand des Verfahrens ist die Klage Südafrikas, das Israel vorwirft, im Gazastreifen einen Völkermord zu begehen. Das Verf...

Artikel-Länge: 4066 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90