Ein mutmaßlich internes Papier des Leipziger DGB markiert kommunistische und palästinasolidarische Organisationen als »Störgruppen« und gibt Maßnahmen gegen »problematische« Parolen vor.
Die BRD gibt ihre Unterstützung für Israel vor dem Internationalen Gerichtshof auf, weil sie selbst von Nicaragua verklagt wird. Mit dem Manöver soll die eigene völkerrechtliche Unzulänglichkeit kaschiert werden.
Rechte Regierungen Lateinamerikas machen sich zum Komplizen der US-Blockade. International wächst hingegen die Solidarität: Aktivisten und einige Staaten liefern Nahrung, Medikamente und Photovoltaikanlagen.
Auch Island und die Niederlande haben sich in das IGH-Genozidverfahren gegen Israel eingeschaltet – die Bundesregierung verzichtet nun auf eine Intervention.
Der Prototyp des im Dienst an der Herrschaftsideologie arrivierten »Antideutschen« war natürlich auch zur Stelle, als die Kunde von den »Präventivschlägen« gegen den Iran eintraf.
Loyalität gegenüber einer Kriegspartei statt Journalismus: Fabian Goldmann hat ein Buch über die Flankierung des Krieges gegen Gaza durch deutsche Medien geschrieben.
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Viel musste der Marx in Chemnitz mit ansehen – Stadtmarketingevents, rechte Aufmärsche. Jetzt soll ihm in den Kopf geschaut werden. Die Schädeldecke wird abgehoben, das Stahlgerüst im Inneren kontrolliert.
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Begriffe wie »Schnitzel« oder »Wurst« sollen künftig nur noch für Fleischprodukte zulässig sein. Ein Gutachten kommt zu dem Ergebnis: Das Vorhaben verstößt gegen geltendes EU-Recht.