Mehr als zehntausend Teilnehmer auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration fordern: »Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!« Besonders die Jugend war stark vertreten.
Nach Brandanschlag in Berlin: Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) kündigt Aufstockung der Geheimdienste an. Verursacher des großen Stromausfalls seien »Linksextremisten«.
Der US-Präsident verschärft seine Drohungen gegen die Islamische Republik, Teheran kündigt für diesen Fall Vergeltung und Angriffe an. Dutzende Demonstranten und Einsatzkräfte sollen getötet worden sein.
Die dschihadistischen Kampfverbände verfügten nicht nur über die militärische Rückendeckung Ankaras bei der Aleppo-Operation. Sie können auch auf das Stillhalten von EU und USA bauen.
Stonehenge, die Pyramiden von Gizeh oder die Moai-Statuen sind, wie Erich von Däniken herausgefunden hat, mit außerirdischer Hilfe und Technologie entstanden. Jetzt weilt von Däniken nicht mehr unter uns.
Der erste Satz des Bundesinnenministers in Bild am Sonntag war zunächst kryptisch wie eine »Vulkangruppe«-Erklärung. Dobrindt schmetterte: »Wir schlagen zurück«. Dann war klar: Durch Aufstockung des Sicherheitsapparats
Bürgerliche Medien entdecken den Imperialismus für sich. In diesem Lichte steht das Abkommen der EU mit den Staaten des Mercosur beziehungsweise dessen Bewertung durch besagte Medien.
Junge Leute stellten die Mehrheit auf der 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz am Sonnabend in Berlin. Sie stand im Zeichen der Solidarität mit Venezuela, Palästina und Kuba und der Aktion gegen die Wehrpflicht.
Von Arnold Schölzel
Ohne Kommentar
John Locher/AP/dpa
Nach den tödlichen Schüssen auf eine unbewaffnete 37jährige in Minneapolis haben Zehntausende Menschen über das Wochenende in den USA gegen das gewaltsame Vorgehen der Einwanderungspolizei ICE demonstriert.
Ende Dezember der Konkurs, nun faktischer Werksstopp: Der Chemiekonzern Domo Chemicals versetzt ostdeutsche Fertigungsanlagen in den Notbetrieb. Die Zukunft der ostdeutschen Chemieindustrie bröckelt.
Wer schon unter 14jährige wegen Vergehen vor Gericht zerren will, handelt nicht pädagogisch, erklärt die Kriminalsoziologin und Institutsleiterin Daniela Klimke von der Polizeiakademie Niedersachsen. Interview: Gitta Düperthal
Nach Brandanschlag in Berlin: Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) kündigt Aufstockung der Geheimdienste an. Verursacher des großen Stromausfalls seien »Linksextremisten«. Von Kristian Stemmler
AboAm Wochenende verteidigte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) die Polizeidurchsuchungen in einer Gelsenkirchener Sparkasse nach spektakulärem Millionen-Euro-Diebstahl im Dezember als notwendig.
Mehr als zehntausend Teilnehmer auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration fordern: »Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!« Besonders die Jugend war stark vertreten. Von Max Grigutsch
Die Gewalt gegen Migranten und die eigene Bevölkerung nimmt kein Ende. Die ICE-Behörde hat die größte Verschleppungsaktion ihrer Geschichte gestartet. Von Lars Pieck
Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, US-Präsidenten haben dabei mehr Möglichkeiten als andere. Aber auch sie machen sie, wie Marx im »18. Brumaire des Louis Napoleon« formulierte, unter vorgefundenen Umständen Von Arnold Schölzel
Eine verantwortungsbewusste Regierung in Caracas und ein widerstandsfähiges Volk auf den Straßen. Der Angriff auf die Bolivarische Republik und dessen Folgen.
Der US-Präsident verschärft seine Drohungen gegen die Islamische Republik, Teheran kündigt für diesen Fall Vergeltung und Angriffe an. Dutzende Demonstranten und Einsatzkräfte sollen getötet worden sein. Von Knut Mellenthin
AboOffenbar war das Ziel der am Freitag erneut abgeschossenen »Oreschnik«-Hyperschallrakete nicht der Gasspeicher nahe Lwiw, sondern eine Flugzeugwerft in der westukrainischen Stadt. Von Reinhard Lauterbach
Jakarta führt in Westpapua einen versteckten Krieg gegen die indigene Bevölkerung, sagt Anggenak Kogoya von der Organisation KMP2 (Progressive Jugend Papuas).
AboPräsident Trump hat seinen Besitzanspruch bekräftigt, um einer von ihm antizipierten Besetzung der Insel durch China und Russland zuvorzukommen. Die NATO will das Gebiet für Washington »schützen«.
Viele Taten, große Wirkung: Die Rosa-Luxemburg-Konferenz stemmen wir gemeinsam. Denn vom Staat und der Wirtschaft haben wir nichts (Gutes) zu erwarten. Also: Selber tun!
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Die Kollektivvertragsverhandlungen bei den privaten Krankenanstalten von Österreich spitzen sich zu. Immerhin 10.000 Menschen arbeiten in dieser Branche.
AboDer belgischen Bevölkerung werden rigide Kürzungen abverlangt, und Staatsbedienstete feiern auf Staatskosten bei einem Konzert von Lady Gaga. Von Gerrit Hoekman
»Butter statt Kanonen: Was tun gegen Aufrüstung, Militarisierung und Kriegsgefahr?« Auszüge aus der Podiumsdiskussion auf der 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz.
Evangelische wie katholische Propagandisten einer deutschen Kriegsmoral räumen mit den letzten pazifistischen Irrtümern auf. Dagegen legen nicht nur christliche Basisinitiativen Protest ein. Ein Streiflicht. Von Andreas Buderus und Johannes Schillo
Entgegen der auch in der Bundesrepublik verbreiteten Lesart steht die Parole »From the River to the Sea« nicht für eine Vernichtungsabsicht gegenüber Juden, sondern betont die demokratischen Rechte der Palästinenser Von Helga Baumgarten
Es war Daniel Craigs Verdienst, James Bond in die halbwegs reelle Welt der Rücksichtslosigkeit, der zitternden Hände und gebrochenen Rippen zurückzuführen.
Bei den Weltmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach in Doha holt der Weltranglistenerste Magnus Carlsen beide Titel, während in den Frauenwettbewerben Aleksandra Gorjatschkina und Bibisara Assaubajewa triumphieren.
Der in der Illegalität lebende frühere RAF-Militante Burkhard Garweg hat ein Grußwort an die 31. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz geschickt, das dort in Auszügen verlesen wurde.
Ein Gespräch mit der SDAJ-Bundesvorsitzenden Andrea Hornung über den im Niedergang zur Aggression gereiften US-Imperialismus, über Interessen und die Wehrpflicht als Klassenfrage.
AboDie FAZ sagt, Trump könne alles machen, weil alle ihn ließen. Die Neue Zürcher meint dagegen: Chevron hat schon im Juli Ölfelder in Guayana gekauft, weil auf die Bevölkerung Venezuelas kein Verlass ist – ein Risiko.