Zum Inhalt der Seite
23.06.2026
Fußball-WM

Die Spiele der anderen

Visabeschränkungen und Einreiseverbote prägen die WM. Die unfairen Bedingungen für Teams aus dem globalen Süden zeigen: Das Turnier reproduziert das neokoloniale Machtgefüge

Von Mathias Dehne
Schon jetzt ist die Fußballweltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA in die Geschichte eingegangen. Wie kein Turnier in den vergangenen Jahrzehnten hat die WM Rassismus und neokoloniale Herrschaftsverhältnisse sichtbar werden lassen. Das gilt zuvorderst, aber nicht ausschließlich, für die USA, wo die bewaffneten Schlägerbanden der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE täglich Gewalt gegen die Bevölkerung mit und ohne Zuwanderungsgeschichte ausüben. Die Superla...

Artikel-Länge: 9123 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90