Auch in Palästina wurde am Sonntag gebannt das entscheidende Spiel der Fußballweltmeisterschaft verfolgt. Ankündigungen des Palästinensischen Fußballverbands wecken zudem Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs.
Bei der Fußballweltmeisterschaft vertritt Ägypten nicht nur neben Marokko den afrikanischen Kontinent im Achtelfinale, sondern hat mit einer symbolträchtigen Geste auch die Herzen in Gaza gewonnen.
Visabeschränkungen und Einreiseverbote prägen die WM in den USA, Mexiko und Kanada. Die unfairen Bedingungen für Teams aus dem globalen Süden machen deutlich: Das Turnier reproduziert das neokoloniale Machtgefüge.
Fußballweltmeisterschaft USA: Noch immer wird um Visa und Einreisen gerungen, während der US-Senat neue Milliarden für ICE genehmigt und Stadionarbeiter streiken wollen. Neokoloniale Machtstrukturen sind fester Bestandteil des bevorstehenden Turniers.
Die israelische Armee hat mehrere Razzien in der illegal besetzten Westbank durchgeführt. Mindestens 35 Palästinenser wurden verhaftet, darunter zwei Profifußballspielerinnen.
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Palästinensische Intellektuelle um Ghassan Abu Sitta haben eine umfassende Befreiungscharta formuliert. Kern der Kritik ist auch die Rolle der Bildungseliten im Befreiungskampf.
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Die NGO B’Tselem warnt angesichts des Iran-Kriegs vor einer Eskalation der Gewalt auch in der Westbank. Die USA unterstützen die Annexion und haben in einer dortigen Siedlung ein Konsulat eröffnet.
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Die Rolle der Islamischen Republik Iran im Widerstand gegen Israel ist zentral. Kritische Solidarität mit Teheran ist daher alles andere als ein unreflektierter Standpunkt.
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Für seinen Debütfilm »Ein Kuchen für den Präsidenten« hat der irakische Regisseur und Drehbuchautor Hasan Hadi komplett auf Laiendarsteller zurückgegriffen.
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Israels Armee hat die Witwe des 1996 getöteten Hamas-Kommandeurs Jahja Ajasch verhaftet. Tel Aviv setzt Gefangennahmen zunehmend als Druckmittel ein.