Palästinensische Intellektuelle um Ghassan Abu Sitta haben eine umfassende Befreiungscharta formuliert. Kern der Kritik ist auch die Rolle der Bildungseliten im Befreiungskampf.
Die NGO B’Tselem warnt angesichts des Iran-Kriegs vor einer Eskalation der Gewalt auch in der Westbank. Die USA unterstützen die Annexion und haben in einer dortigen Siedlung ein Konsulat eröffnet.
Die Rolle der Islamischen Republik Iran im Widerstand gegen Israel ist zentral. Kritische Solidarität mit Teheran ist daher alles andere als ein unreflektierter Standpunkt.
Für seinen Debütfilm »Ein Kuchen für den Präsidenten« hat der irakische Regisseur und Drehbuchautor Hasan Hadi komplett auf Laiendarsteller zurückgegriffen.
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Israels Armee hat die Witwe des 1996 getöteten Hamas-Kommandeurs Jahja Ajasch verhaftet. Tel Aviv setzt Gefangennahmen zunehmend als Druckmittel ein.
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Die Hamas hat die Tötung ihres Sprechers Abu Obeida bestätigt. Auch hat sie ein Papier zum »7. Oktober« veröffentlicht, in dem sie gezielte Angriffe auf Zivilisten zurückweist und eine unabhängige Untersuchung fordert.
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Zu Beginn der 1990er Jahre nutzte die israelische Führung die Massenemigration sowjetischer Juden, um palästinensisches Land zu besetzen und die Demographie in der Westbank zu verändern.
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Asymmetrie der Sicherheit: Die Kurven werden sicherer, trotzdem planen Innenminister umfassende Repressionen. Zehntausende demonstrierten in Leipzig.
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Nach mehr als 21 Jahren Gefangenschaft in Israel ist der palästinensische Kommunist Nader Sadaka im Rahmen der jüngsten Waffenruhe freigelassen worden. Leben darf er allerdings nur im erzwungenen Exil.
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Das Flüchtlingslager Dschenin in der Westbank gilt als ein »Kleingaza«. Die verschiedenen bewaffneten Formationen der Palästinenser sind dort über ideologische Grenzen hinweg in einer Dschenin-Brigade vereint.
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Mit dem Freiheitstheater von Dschenin leistete Zakaria Zubeidi kulturellen Widerstand, den er als Ergänzung zum bewaffneten Widerstand verstand und nicht als Ersatz.