Gegründet 1947 Sa. / So., 21. / 22. September 2019, Nr. 220
Die junge Welt wird von 2216 GenossInnen herausgegeben
  • Syrien

    Mobilmachung in Rojava

    Nordsyrische Selbstverwaltungsregion bereitet sich auf türkischen Angriff vor. Großoffensive Ankaras unwahrscheinlich
    Von Nick Brauns
  • Flüchtlinge

    Verbrecher und ihre Mitwisser

    Systematische Verletzung von Menschenrechten: Interner Lagebericht des Auswärtigen Amtes entlarvt deutsche und europäische Kooperation mit Libyen
    Von Peter Schaber
  • Debatte

    Wider den Zeitgeist

    Die Kommunistische Plattform will die Einheit der Partei Die Linke bewahren – und stellt sich deutlich gegen jede Form von Rassismus
    Von Stephan Jegielka
  • Explodierende Mieten in Hamburg

    »Wir reden nicht erst seit gestern darüber«

    Steigende Mieten in Hamburg. Städtischer Wohnungsbau löst Probleme nicht. Positivbeispiel Wien. Gespräch mit Marc Meyer
    Interview: Gitta Düperthal
  • Angst vor Arbeitsplatzverlust

    Opelaner gegen Teilverkauf

    Nach der Übernahme durch den PSA-Konzern zweifeln die Beschäftigten an der Umsetzung der angekündigten Investitionen und protestieren gegen den Teilverkauf des Entwicklungszentrums an Segula.
  • Polizeigesetz in NRW

    Notstand wird Alltag

    NRW-Polizeigesetz verabschiedet. Oppositionelle SPD stimmt mit reaktionären Hardlinern
    Von Markus Bernhardt
  • Internationales Fest in Hamburg

    Ein Zeichen setzen

    Am Samstag abend findet in Hamburg-Altona das 13. Yalda-Fest statt
    Von Kristian Stemmler
  • Armutsbericht 2018

    Politik schafft Armenhaus

    Soziale Schieflage in Deutschland auf Rekordniveau. Paritätischer Wohlfahrtsverband wirft Bundesregierung Ignoranz vor
    Von Susan Bonath
  • »Brexit«

    Nach dem Votum ist vor dem Votum

    Großbritanniens Premierministerin kann vorerst weiterregieren. Eine Parlamentsentscheidung zum »Brexit« ist nicht in Sicht
    Von Christian Bunke, Manchester
  • Nach der Wahl in Armenien

    Den Patron gewechselt

    Warum der Machtwechsel in Armenien so geräuschlos vonstatten gehen konnte
    Von Reinhard Lauterbach
  • Ungarn

    »Ein schwarzer Tag«

    Ungarn: Proteste und Ausschreitungen in Budapest nach Annahme des neuen Arbeitsgesetzes
    Von Matthias István Köhler
  • USA, Saudi-Arabien und Jemen

    Amis raus aus Jemen

    Antrag gegen Intervention: Im US-Kongress wächst die Ablehnung des Saudi-Regimes und seines Kronprinzen
    Von Knut Mellenthin

Dass bei dem »Brexit«-Referendum der Kreml seine Finger im Spiel hatte, halte ich für eine Version, der man durchaus Beachtung schenken sollte.

Der in London lebende »Kreml-Kritiker« Michail Chodorkowski laut Deutschlandfunk bei einer Veranstaltung in Berlin
  • Handelsabkommen mit Japan

    JEFTA im Kasten

    Handelspartnerschaft zwischen Europäischer Union und Japan endgültig beschlossen. Neuer Absatzmarkt für billige EU-Agrarexporte
    Von Jörg Kronauer
  • Musik

    So muss er klingen

    Alles aus dem Kopf: Großmeister Janusz Olejniczak spielt Chopin im polnischen Szczecin
    Von Reinhard Lauterbach
  • Gauner, Knauser, Schweinehund

    Als sein »Deutsches Dichter-Album« Ende Mai 1951 vollendet war, schrieb Theodor Fontane an Bernhard von Lepel: »Hätt ich doch nur erst die Gelder! Der Kerl soll doch ein richtiger Buchhändler i. e. Gauner sein.«
    Von Eike Stedefeldt
  • Film

    Da werden sie kriminell

    »Widows – Tödliche Witwen« von Steve McQueen ist ein Film über Frauen und Chicago als Stadt des Verbrechens
    Von Peer Schmitt
  • Literatur

    Viel Blau und Weiß

    Whatever: Michael Kumpfmüller schickt ein Midlife-Crisis-Pärchen auf einen Roadtrip entlang der Westküste der USA
    Von Werner Jung
  • Frankreich

    Nicht nur »Gelbwesten«

    Der Widerstand gegen die Politik des französischen Präsidenten Emmanuel Macron erfasst immer weitere Schichten der Bevölkerung.
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • Entbinden wie am Fließband

    Armut größtes Risiko

    Entbinden wie am Fließband: Schwangerschaft, Geburt und Fremdbestimmung unter ökonomischen Zwängen
    Von Eleonora Roldán Mendívil