Das Mulisportevent nimmt sich aus wie eine große Beruhigungspille gegen das schlechte Gewissen. Die »Finals« haben, seitdem es sie gibt, etwas von einem seltenen Besuch bei der buckligen Verwandtschaft. Eine Visite pro Jahr muss genügen.
Der Sporthistoriker Daniel Lange beschreibt die »Turnschuhdiplomatie« der DDR als deutsch-deutsch-afrikanische Dreiecksbeziehung von den 1950er Jahren bis zum Mauerfall. Seine grundlegende Studie hat nicht an Aktualität eingebüßt.
Sebastian Heider leitet die Bischöfliche Montessori-Schule in Leipzig. Dort gibt es seit zwei Jahren für die fünften und sechsten Klassen im Sportunterricht keine klassischen Schulnoten mehr.
»Nach den Olympischen Winterspielen« wollte Thomas Weikert erklären, ob er erneut als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) kandidiert. Er hat es noch immer nicht getan. Und spielt auf Zeit. Aber warum?
Über das Projekt »Sport gegen Einsamkeit« im hessischen Lahn-Dill-Kreis, eine bundesweite Aktionswoche und wie der Vereinssport Menschen helfen kann, wieder am sozialen Leben teilzunehmen. Ein Gespräch mit Désirée Heß.
Die offiziell für 426 Zuschauer ausgelegte Tischtennishalle inmitten der historischen Altstadt von Mühlhausen wird am kommenden Sonnabend bersten. Der örtliche Postsportverein, der einzige ostdeutsche Tischtennisbundesligist bei den Männern, feiert seinen 75. Geburtstag.
In Deutschland existieren rund 231.000 klassische Sportstätten inklusive Sportvereinszentren, Schießsportanlagen und vieles mehr. Hinzu kommen rund 370.000 Kilometer Reitwege, Laufstrecken oder Loipen.
Eine Mehrheit hat sich beim Referendum gegen eine Bewerbung als Olympia-Austragungsort ausgesprochen. Vor allem Reiche waren dafür. In den Konkurrenzregionen fällt eine eigenwillige »olympische Arithmetik« auf.
Minimalziel Viertelfinale verpasst, erst mal Analyse machen. Oder anders gesagt: Abermals fliegt die deutsche Eishockeynationalmannschaft nach der WM-Vorrunde aus dem Turnier.