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Nehmt das, ihr alten Säcke
Alterssicherungskommission legt brutale Kürzungspläne vor: Statt Frühverrentung länger arbeiten. Pflicht zur Kapitalmarktanlage. »Nachhaltigkeitsfaktor« soll Rentenanstieg dämpfen
Nur noch eine Basisabsicherung soll die gesetzliche Rente künftig sein, hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im April kundgetan. Vergangene Woche hat die von ihm eingesetzte Rentenkommission unter Leitung von Constanze Janda, Rektorin der Verwaltungsuniversität Speyer, und Frank-Jürgen Weise, früherer Chef der Arbeitsagentur, geliefert: Ihr Bericht enthält 33 Vorschläge und viel Potential, das ramponierte Rentensystem weiter kaputtzukürzen. »Aus einem Guss« will Merz die Vorschläge umsetzen.
Auch Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) zeigte sich von dem Kürzungspaket begeistert. Ein »volles Kompliment« sprach sie den 13 Mitgliedern der Kommission aus. Sie hätten »in Rekordzeit ein wirklich gutes Gesamtpaket vorgelegt«. Nun steht zu befürchten, dass sich die Koalitionspartner rasch auf eine ziemlich weitreichende Rentenreform einigen könnten – mit fatalen Konsequenzen für künftige Rentner, die sich in der Phase der Erwerbstätigkeit keine private Altersvorsorge leisten konnten oder auf unseriöse Anbieter hereingefallen sind.
Altersarmut kein Thema
Zwar betont die Kommission, »eine langjährige Vollzeiterwerbstätigkeit« solle »ein auskömmliches Einkommen im Alter« ermöglichen. Jedoch sei Armutsbekämpfung »eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die vorrangig über die steuerfinanzierte Grundsicherung erfolgen sollte«. Kein Thema für die Rentenpolitik also.
Zugleich plädieren die Experten dafür, als Zielvorgabe eine Nettoersatzquote von 70 Prozent vorzusehen. Sprich: Im Ruhestand sollen die Leute durchschnittlich 70 Prozent ihres letzten Nettoeinkommens zur Verfügung haben. Verbindlich festgeschrieben werden soll die Quote jedoch nicht. Ausdrücklich wird empfohlen, »keine Steuerungsgrößen im Sinne bindender Automatismen zu schaffen«. Außerdem wird in dem Bericht klargestellt, die Zielvorgabe könne nicht allein durch die gesetzliche Rente erreicht werden, sondern nur »als Gesamtversorgungsniveau im Zusammenspiel mit der freiwilligen zusätzlichen Altersvorsorge und sozialpolitischen Maßnahmen«.
Deutlich konkreter gefasst sind die Kürzungsvorschläge, etwa in Form einer Abschaffung der Rente mit 63. Diese wurde 2014 eingeführt und ermöglicht es Erwerbstätigen, die 45 Jahre lang Beiträge gezahlt haben, abschlagsfrei in Rente zu gehen. Ursprünglich frühestens am 63, seither wird die Grenze schrittweise auf 65 erhöht. Geht es nach der Rentenkommission, soll das Modell komplett abgeschafft werden. So ließen sich 430 Millionen Euro pro Jahr einsparen, wird argumentiert. Weiter rechnen die Experten vor: Würden alle Versicherten ein Jahr später in Rente gehen, könnten sogar 6,5 Milliarden Euro eingespart werden.
Dazu passt der Vorschlag, das Renteneintrittsalter schrittweise weiter anzuheben, solange die durchschnittliche Lebenserwartung steigt. Steigt diese um ein Jahr, sollen die Beschäftigten acht Monate davon zusätzlich malochen. Die Kommission rechnet vor, dass im Laufe der 2030er Jahre mit einem Anstieg des Renteneintrittsalters um sechs Monate zu rechnen wäre. Dass die Lebenserwartung von Besserverdienenden nicht nur höher ist, sondern auch schneller steigt, weswegen das Modell eine weitere Benachteiligung von Geringverdienern bedeuten würde, nehmen die Autoren des Berichts zur Kenntnis. Die gesundheitlichen Probleme der Armen seien jedoch »vor allem durch Gesundheitsprävention und Rehabilitationsmaßnahmen« zu adressieren. Nicht durch das Rentensystem.
Eingebauter Rentenstopper
Um die Renten insgesamt niedrig zu halten, will die Kommission darüber hinaus den sogenannten Nachhaltigkeitsfaktor wieder einführen. Eigentlich sollen die Renten in der BRD parallel zu den Löhnen steigen. Im Zuge des Sozialabbaus der Regierung Schröder wurde jedoch 2004 ein zusätzlicher Faktor in die Rentenformel eingebaut, der den Aufwuchs dämmt. So sollte dem demographischen Wandel Rechnung getragen werden. 2025 wurde der Faktor jedoch faktisch außer Kraft gesetzt, weil sich die CDU/SPD-Koalition darauf verständigt hatte, das im internationalen Vergleich ohnehin ausgesprochen niedrige Rentenniveau von 48 Prozent zumindest bis 2031 nicht noch weiter absacken zu lassen. Diese Haltelinie soll nun weg.
Viele schlechte Nachrichten für heutige und künftige Rentner. Eine gute Nachricht hat die Rentenkommission dafür für Finanzspekulanten: Alle Versicherten sollen gezwungen werden, künftig ein Prozent ihres Einkommens für staatlich organisierte Kapitalmarktanlagen bereitzustellen und so die Märkte weiter aufzublähen. Zockt die Regierung damit erfolgreich, fällt die Rente später etwas höher aus. Verzockt sie sich, ist das Geld weg. Doch keine Sorge: »Die Kapitalanlage soll professionell erfolgen«, heißt es im Bericht der Kommission. Das senke die Ertragsrisiken.
Abgerundet wird die Reformempfehlung mit einem blumigen Blick in die Zukunft, der wohl dazu dient, die sozialdemokratische Basis einzubinden: Der Kreis der Beitragszahler soll um Selbständige, Abgeordnete, Beamte und Vorstände von Aktiengesellschaften erweitert werden. Eine solche »Erwerbstätigenversicherung« und die damit verbundene Abschaffung von privilegierten Sondersystemen fordern Gewerkschaften und Sozialverbände schon lange. Bloß: Wirklich ernst gemeint ist der Vorschlag nicht. Die Rede ist von einem »Idealbild der Alterssicherung«. Dieses sei jedoch »angesichts der starken Pfadabhängigkeit des Systems (…) in absehbarer Zeit womöglich schwer zu erreichen«.
Blankes Entsetzen
Der Begeisterung in den Regierungsparteien steht blankes Entsetzen in Opposition und Sozialverbänden gegenüber: »Die Rentenempfehlungen sind vor allem eines: maßlose Kürzungen. Werden sie umgesetzt, reihen sie sich nahtlos in die sozialen Grausamkeiten dieser Regierung ein«, kommentierte der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann. Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, Joachim Rock, bemängelte, die Kommission verzichte »fast vollständig auf konkrete Vorschläge, Altersarmut endlich entschieden zu bekämpfen«. Zusammen mit den angekündigten Wohngeldkürzungen drohten »die Sozialreformen zu einem armutspolitischen Wachstumsprogramm zu werden«.
Der DGB wiederum hat am Freitag die alternativen Empfehlungen seiner eigenen Rentenkommission vorgestellt. Anstelle des dämpfenden »Nachhaltigkeitsfaktors« ist ein Demographiezuschuss des Bundes vorgesehen. Hohe Einkommen, große Vermögen und Kapitalerträge sollen stärker an der Finanzierung beteiligt werden. Außerdem sollen Unternehmen verpflichtet werden, ihren Beschäftigten Betriebsrenten anzubieten. »Eine gute Rente für alle ist möglich – das ist eine Frage des politischen Willens«, betonte die Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi. Ob das mit dem Entwurf des DGB gelingt, ist aber fraglich.
HintergrundMärchen der unfinanzierbaren Rente
In Talkshows, auf Konferenzen, in Zeitungen – überall verbreiten regierungsnahe Experten, das Rentensystem sei nicht mehr finanzierbar. Die jüngeren Generationen würden überlastet. Rentenkürzungen seien daher eine Frage der Gerechtigkeit. Dabei ist die gesetzliche Rente hierzulande im internationalen Vergleich ausgesprochen leistungsschwach: Gerade einmal 55,3 Prozent ihres letzten Nettoeinkommens erhalten Rentner in Deutschland durchschnittlich ausgezahlt. In Österreich sind es 87,4, in Spanien 86,5, in Italien 82,6 und in den Niederlanden sogar 93,2 Prozent.
Woher kommt also der vermeintliche Finanzierungsdruck? Großteils durch die systematische Plünderung der Rentenkasse durch die Regierung. Die Rentenkommission zeigt in ihrem Bericht selbst, dass jährlich bis zu 124 Milliarden Euro aus der Rentenkasse für versicherungsfremde Leistungen verwendet werden. Demgegenüber steht ein Bundeszuschuss von 84 Milliarden. Bleibt eine Lücke von rund 40 Milliarden Euro, die jährlich durch niedrigere Rentenleistungen ausgeglichen werden muss. So spart der Staat viel Geld: Lagen die Ausgaben für den Bundeszuschuss in den 1980er Jahren noch bei 1,7 Prozent der Wirtschaftsleistung, sind sie seither kontinuierlich auf rund 1,1 Prozent gesunken.
Hinzu kommt, dass die Beiträge mit aller Gewalt auf dem historischen Tiefstand von 18,6 Prozent gehalten werden. Noch 2011 lag der Satz bei 19,9 Prozent, in den späten 1990er Jahren sogar bei 20,3 Prozent. In anderen EU-Staaten wie Österreich, Frankreich, Spanien oder Italien liegen die Sätze noch deutlich höher, teilweise bei über 30 Prozent. Doch während in der BRD Beschäftigte und Unternehmen zu gleichen Teilen einzahlen, ist es andernorts üblich, dass die Kapitalseite das Gros der Beitragskosten zu tragen hat. Dies soll hierzulande durch Druck auf die Rentenleistungen vermieden werden, um die Profitmacherei nicht einzuschränken. Allein eine Anhebung auf österreichisches Niveau (22,8 Prozent) würde Jahr für Jahr weitere rund 40 Milliarden in die Rentenkasse spülen.
Mehr Geld für die gesetzliche Rente stünde auch bereit, würde der Staat nicht Milliarden für die Förderung dubioser Privatvorsorgemodelle wie dem der Riester-Rente verausgaben. Mehr Geld stünde auch bereit, würden nicht nur Arbeitseinkommen, sondern auch Kapitalerträge zur Finanzierung der Rentenversicherung herangezogen werden und würden Sondersysteme zugunsten von Beamten und Politikern in die allgemeine Rentenkasse überführt werden. Eine anständige, armutsfeste gesetzliche Rente wäre finanzierbar, demographische Entwicklung hin oder her. (se)
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Manfred Pohlmann 7. Juli 2026 um 11:45 UhrEs ist doch alles ganz einfach. Klingbeil trägt »Verantwortung« und Merz lobt uns als Mitte der Gesellschaft: »Machen Sie mit und unterstützen Sie uns bei den jetzt notwendigen Reformen«, sagt er. »Wir wissen, dass Sie alle in der Mitte der Gesellschaft die Zeichen der Zeit erkannt haben.« (t-online 02.07.26) Wenn diese Mitte ernsthaft »die Zeichen erkannt haben« sollte, wäre morgen Revolution. Da hat uns’ Fritz also wieder mal geflunkert und das weiß er auch. Es nimmt nicht Wunder, dass das politische Personal sich offenbar eine eigene Gedankenwelt von scheinbar unabhängigen selbstständigen Gesetzen, Wesenheiten und Werten geschaffen hat, die völlig abgehoben von den realen materiellen Lebensbedingungen der Menschen funktionieren. Wohnungsnot, Altersarmut, Rentenabbau und Arbeitsplatzverluste erscheinen als Kennzahlen, die durch geschickte Kombination wie in einem Räderwerk zu steuern seien. Da war wohl die KI mit im Spiel und der Merz hätte nun wieder Recht: Politik ist nur noch Mathematik. Der Staat und damit alle seine Institutionen und Schaltstellen werden als »soziogenetisch« aufgefasst bzw. naturgewachsen. »Sein Ursprung wird im Wechselverhältnis von inneren Klassengegensätzen und durch einen besonderen Zwangsapparat, das Militär, betriebenen äußeren Gegensätzen begriffen.« (W. F. Haug, Argument Nr.100, S.931 f.) »Im Besitz der öffentlichen Gewalt und des Rechts der Steuereintreibung stehn die Beamten nun als Organe der Gesellschaft ü b e r der Gesellschaft.« Die öffentliche Gewalt »verstärkt sich aber in dem Maße, wie die Klassengegensätze innerhalb des Staates sich verschärfen .Man sehe nur unser heutiges Europa an, wo der Klassenkampf und Eroberungskonkurrenz die öffentliche Macht auf eine Höhe emporgeschraubt haben, auf der sie die ganze Gesellschaft und selbst den Staat zu verschlingen droht.« (F. Engels, MEW 21, S.166) Was damals für das Bismarcksche Europa galt, hat sich heute entscheidend verschärft. Aber schon damals galt die Tendenz »Wechsel auf die Zukunft zu ziehen, Anleihen (zu machen) und Staatsschulden.« (F. Engels, ebda.) Der Staat als Hindernis für die Produktion? Aber seien wir unbesorgt, 50 Prozent der Betriebe wären noch geeignet für zukünftige Rüstungsproduktion!
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Gerd-Rolf Rosenberger aus Bremen 30. Juni 2026 um 11:37 UhrSchon allein das Vorhaben, Rentenansprüche von pflegenden Angehörigen zu kürzen, ist skandalös – und die »Pflegereform« kommt.
Die Kürzungsorgie der politischen Klasse bedeutet in einem konkreten, mir bekannten Fall, dass eine Mutter für fast 25 Jahre Pflege ihres schwerstbeeinträchtigten Sohnes 212,76 Euro weniger Rente kriegen würde. 14 Jahre habe ich den Freund Christian Gebbert bis zum Abitur und dem Germanistikstudium an der Uni Bremen als persönlicher Assistent in Vollzeit begleitet. Bewundernswert, wie Christian das Abitur schaffte. Für die Klausur im Fach Deutsch hatte er zehn Stunden Zeit. Die Eltern, besonders seine Mutter, haben jede Nacht ihren Sohn vier- bis fünfmal regelmäßig gelagert. Christian konnte durch den fortschreitenden Muskelabbau nie lange auf einer Stelle liegen, die Eltern keine Nacht durchschlafen.
Nicht zu fassen, dass ausgerechnet hier gekürzt werden soll. Die Gesundheitsministerin Warken sollte eine Woche lang nachts einen progressiven Muskeldystrophiker pflegerisch begleiten. Gekürzt werden muss bei den ständig steigenden Rüstungsmilliarden, damit alle notwendigen Renten-, Gesundheits- und Sozialleistungen, auch besonders im Pflegebereich, finanziert werden können.
Christian Gebbert machte immer wieder darauf aufmerksam, dass für die Muskeldystrophieforschung viel zu wenig Geld ausgegeben wird. Wer weiß von den verantwortlichen Leuten schon, was es bedeutet, in seinem eigenen Körper gefangen zu sein! -
Kurt Lennartz aus Aachen 29. Juni 2026 um 18:38 UhrPlanungssicherheit und Vertrauensschutz sind gerade für Menschen wichtig, die am Ende ihres langen Arbeitslebens feststellen, dass es ihnen immer schwerer fällt, bei Anforderungen und Veränderungen ihrer Arbeitswelt mitzuhalten. Ich denke dabei weniger an die Menschen mit »nur« 35 Jahren beruflicher Tätigkeit. Sondern an die Menschen, die derzeit schon über 40 Jahre lückenlos gearbeitet haben und lange damit planen konnten, in den nächsten vier Jahren ohne Abzüge in Rente gehen zu können. Allein bei dieser Gruppe werden laut den aktuellen Plänen »Übergangsfristen und Vertrauensschutz« nicht ausreichend berücksichtigt. Für mich eine heftige Ungerechtigkeit, insbesondere für die Jahrgänge 1963 bis 1965, die derzeit fast 45 Jahre gearbeitet haben. Nein – ich selbst bin von dieser Neuregelung nicht betroffen. Als langjähriger Rentenberater, Betriebsrats- und Gesamtbetriebsratsvorsitzender möchte ich allerdings auf diese, wohl größte Ungerechtigkeit der aktuellen Rentenpläne hinweisen. Mit freundlichen Grüßen Kurt Lennartz, Aachen
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Reinhard Hopp aus Berlin 29. Juni 2026 um 16:25 UhrAlles eine Frage der (Um-)Verteilung. Und die kennt in Deutschland seit jeher nur eine Richtung. Also wird auch kein einziges Problem jemals grundlegend und nachhaltig gelöst werden. Nicht weil es nicht ginge, sondern weil man es nicht will. Aber immer wiedergewählt werden, möchte man dann doch – trotz dieses permanenten Volksverrats.
Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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Was ist das für eine Regierung, die dieses Land in den Abgrund führt! Ich würde lieber ins Gefängnis gehen, als in Freiheit zu verrecken und jede Woche zur »Tafel« zu rennen und schwarz mit der Straßenbahn zu fahren, denn ich kann nach zwei Stunden nicht mehr laufen! Dies ist Deutschland 2026 in voller»Blüte«!