Zum Inhalt der Seite
27.05.2026

»Grund« für Kuba-Krieg

Gründe lassen sich für alles finden, besonders für imperialistischen Krieg. Ein wirklicher Grund – Gier nach Land, Rohstoffen und kolonialer Ausbeutung – findet sich in Medien selten. Das war schon Ende 1897 so, als der US-Zeitungsmogul Randolph Hearst einen Kriegszeichner nach Kuba schickte, weil es dort demnächst »Ärger« gebe. Der Zeichner fand alles ruhig und wollte zurück, worauf Hearst kabelte: »Sie liefern die Bilder, ich den Krieg.« Am 15. Februar 1898 explod...

Artikel-Länge: 2627 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »krieg & frieden« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.