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Guerilla dementiert Entwaffnung

Ankara. Die Führung der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hat am Donnerstag Meldungen der türkischen Presse über den baldigen Rückzug ihrer Guerillakämpfer aus der Türkei als Falschmeldung im Rahmen »psychologischer Kriegführung« zurückgewiesen. Die liberale Tageszeitung Taraf hatte zuvor behauptet, der inhaftierte PKK-Vorsitzende Abdullah Öcalan werde nach einer Einigung mit Geheimdienstvertretern in Kürze zu einer Waffenruhe aufrufen, und 100 Guerillakämpfer wurden bereits im Februar symbolisch ihre Waffen niederlegen.
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2013, Seite 6, Ausland

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