3 Monate jW-digital für 18 Euro
Gegründet 1947 Sa. / So., 4. / 5. Februar 2023, Nr. 30
Die junge Welt wird von 2701 GenossInnen herausgegeben
3 Monate jW-digital für 18 Euro 3 Monate jW-digital für 18 Euro
3 Monate jW-digital für 18 Euro
  • 25. Knesset

    Ultrarechte übernimmt

    Wahlen in Israel: Expremier Netanjahu verdankt sein Comeback ultrarechtem Wahlbündnis. Die Polarisierung im Land wird dadurch weiter verschärft.
    Von Knut Mellenthin
  • Grüne Bekenner

    Äußerlich mag’s Zufall sein und politisch ein wenig peinlich: Baerbock blies ausgerechnet aus Usbekistan in die Menschenrechtstrompete, um Scholz den Kreuzzug gen China zu lehren.
    Von Jörg Kronauer
  • Ukraine

    Kriegsziele sortieren

    Russland setzt die Evakuierung aus Cherson fort und bereitet sich offenbar auf ukrainischen Gegenangriff vor. Eine im Donbass gestartete russische Offensive wird vom Donezker Kommandeur kritisiert.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Krieg in der Ukraine

    Trafos dringend gesucht

    Die Stromabschaltungen in der Ukraine werden immer länger. Kiew fordert vom Westen Großgerät für die Energieversorgung.
    Von Reinhard Lauterbach
  • Soziale Lage in den USA

    Im Kampf mit dem Imperium

    Der Klassenkrieg einer Oligarchie, Antworten der Arbeiter. Zur Wirtschafts- und Gewerkschaftspolitik in den USA.
    Von Margit Mayer
  • Klimaproteste

    Orange gegen Rot-Gelb-Grün

    Die Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen und die Zentralen von SPD und FDP wurde mit oranger Farbe versehen. Vor dem Grünen-Büro solidarisierten sich Klimaschützer auch mit den Protesten im Iran.
  • Bund-Länder-Treffen

    Geringer als objektiv notwendig

    Bund stützt Kliniken mit acht Milliarden Euro. Hilfe bei Versorgung von Geflüchteten unzureichend.
    Von Susanne Knütter
  • Politische Justiz

    Zum Terroristen gestempelt

    Prozessauftakt gegen kurdischen Aktivisten in Stuttgart. Ausgeweitete Verfolgung von PKK-Mitgliedern.
    Von Nick Brauns
  • Koalitionsvertrag

    »Rot-grüne« Umbaupläne

    Niedersachsen: Designierte Koalition setzt auf Wasserstoff und kündigt Krisenmaßnahmen an.
    Von Marc Bebenroth
  • Briefe und Pakete

    Blockierter Starkverkehr

    Der Personalengpass bei der Deutschen Post ist vor allem eins: hausgemacht. Die Reallöhne der Beschäftigten sinken. Dienstleistungsgewerkschaft Verdi steht vor Tarifverhandlungen.
    Von Christian Lelek
  • Gestiegene Energiekosten

    Bund will es nicht übernehmen

    Stadtwerke fordern »Rettungsschirm«. Bundesregierung sieht sich nicht in der Pflicht.
    Von Bernd Müller
  • Asylpolitik

    »Wir bezweifeln, dass die Grünen es ernst meinen«

    Kritik an Plänen für »Abschiebezentrum« am Flughafen BER. Initiative appelliert an Brandenburger Landesregierung. Ein Gespräch mit Alexis Martel von »Abschiebezentrum BER verhindern«.
    Interview: Gitta Düperthal
  • Extragewinne

    Ölkonzerne im Rausch

    Sie sind die Überflieger in der Energiekrise: Mineralölkonzerne – BP und Saudi Aramco etwa. Im dritten Quartal spülten die hohen Ölpreise Milliarden in die Kassen des britischen und des saudi-arabischen Branchenprimus.
    Von Oliver Rast
  • Brasilien Wahlen

    Bolsonaro beendet Schweigen

    Nach der Wahl in Brasilien: Die Spekulationen über einen Staatsstreich des amtierenden Präsidenten und Wahlverlierers halten an.
    Von Volker Hermsdorf
  • Diplomatische Eiszeit beendet

    Es funkt wieder

    Beziehungen konsolidiert: Venezuelas Präsident Maduro empfängt seinen kolumbianischen Amtskollegen in Caracas. Betonung der gemeinsamen Ziele und Vorhaben.
    Von Annuschka Eckhardt
  • Parlamentswahl Dänemark

    Königsmacher nicht nötig

    In Dänemark haben die Sozialdemokraten die Wahl gewonnen. Eine Mehrheit des »rot-grünen« Blocks reicht zur Regierungsbildung. Neue konservative und rechte Parteien erreichen auf Anhieb gute Position.
    Von Gabriel Kuhn
  • Sozialistische Kooperation

    Besuch bei Xi Jinping

    Vietnams KP-Chef in Beijing: Gespräche über mehr Kooperation. Konflikte auch Thema.
    Von Gerhard Feldbauer

Der Kanzler und die versuchte Bändigung des chinesischen Drachen.

Titel eines Berichts der Nachrichtenagentur AFP vom Mittwoch zur Reise von Olaf Scholz in die Volksrepublik
  • Wirtschaftsentwicklung

    Depressive Autobosse

    Eine Umfrage des Kapitalverbandes DIHK ergibt folgendes: Kfz-Konzerne und Zulieferer blicken mit Furcht in die Zukunft. Es drohen vielerorts Massenentlassungen und Betriebsschließungen.
    Von Sebastian Edinger
  • Tarifverhandlungen für den Bau

    Der Kran darf sich nicht drehen

    In der Schweiz kämpfen Bauarbeiter um ihre Gesundheit und einen Teuerungsausgleich. Wo nötig, ziehen sie auf den Baustellen einfach den Stecker. Den Unternehmern schwebt eine 58-Stunden-Woche vor.
    Von Jakob Roth
  • Nu Metal

    Wem die Stunde schlägt

    Big Band des Weltschmerzes: Auch Slipknots neues Album »The End, So Far« ist nicht für Lokalpolitik geeignet.
    Von Ken Merten
  • Alltagskunde

    Schwer vernagelt: Hufeisen

    Erfunden oder zumindest weithin bekannt wurde das Hufeisen im frühen Mittelalter und gehört neben Räderpflug, Steigbügel und Dreifelderwirtschaft zu den ganz großen Errungenschaften am Ende der Antike.
    Von Marc Hieronimus
  • Kino

    Wo ist das Klo?

    »Land of Dreams«: Shirin Neshat und Shoja Azari zeigen Exiliraner, die in den USA nichts finden als den nächsten Alptraum.
    Von André Weikard
  • Kino

    Testosteron will schwitzen

    Lügen über die Liebe: Billy Eichners »Bros« ist ein Schwulenfilm fürs »grüne« Weltbild.
    Von Maximilian Schäffer
  • Nachschlag: Passionsgeschichte

    Ein Fußballklub, benannt nach einem Dampfer, benannt nach der Tochter des Reeders, benannt nach einer germanischen Fruchtbarkeitsgöttin: Ein 90minütiges Porträt über Hertha BSC.
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
  • Social Media

    Musks Twitter-Blase

    US-Milliardär übernimmt Kurznachrichtendienst – und schmeißt erst mal Führungsspitze raus.
    Von Bernd Müller
  • PRESSEFREIHEIT

    »Tendenzloyaler« Verstoß

    Kulturchef der Berliner Zeitung nach Kritik an Orban-Einladung durch Verleger degradiert
    Von Kristian Stemmler
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Trotz einer Sahra Wagenknecht, aller KPF-Genossen, Marxistischen Foren und vorstandskritischen Mitglieder ist diese sogenannte linke Partei längst tot. «