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Morde an Journalisten in der Regel ungesühnt

Paris. Die große Mehrheit der Morde an Journalisten bleibt einem UNESCO-Bericht zufolge ungesühnt. Die Rate der Straflosigkeit liege bei 86 Prozent, erklärte die auch für Medien zuständige UN-Kulturorganisation am Mittwoch. Die Meinungsfreiheit könne bei einer »derart schwindelerregenden Zahl ungelöster Fälle« nicht geschützt werden, ergänzte UNESCO-Generaldirektorin Audrey Azoulay. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.11.2022, Seite 15, Medien

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