Gegründet 1947 Sa. / So., 20. / 21. Juli 2019, Nr. 166
Die junge Welt wird von 2201 GenossInnen herausgegeben
  • USA

    Kampf um Symbole

    Weiter Proteste gegen Rassismus in den USA. Antifaschisten stürzen Statue von Konföderierten-General in Durham
    Von Leonie Haenchen
  • Schwarze Pädagogik

    Menschen, die im Abfall nach Pfandflaschen wühlen, Obdachlose, die in Parks kampieren und bettelnde Jugendliche: In jeder größeren bundesdeutschen Stadt gehören diese Opfer sozialer Missstände zum Straßenbild.
    Von Susan Bonath
  • HIV

    Möglicher Durchbruch

    Fortschritte bei Medikamenten könnten AIDS endlich ein Ende bereiten. Andere Probleme bleiben jedoch bestehen
    Von Markus Bernhardt
  • Freihandel in Nordamerika

    Neoliberaler Prototyp

    Entgegen den Verheißungen seiner Verfechter hat NAFTA vielleicht den Konzernen, aber ganz sicher nicht den betroffenen Bevölkerungen eine Verbesserung ihrer Lage gebracht.
    Von Dieter Boris
  • Bürgerliche Medien

    Lichtenhagen mahnt

    25 Jahre nach den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen: Bürgerliche Medienbetriebe bereiten mitunter rechten Organisationen das Feld, monieren Expertinnen vom Mediendienst Integration
    Von Anselm Lenz
  • G-20-Polizeieinsatz

    »Außerhalb der Rechtsordnung«

    Polizeigewalt während des G-20-Gipfels: Erste Klagen eingereicht. Grundrechtekomitee legt Bericht über Verhalten der Staatsgewalt vor
    Von Kristian Stemmler
  • Arbeitskämpfe

    Zentral oder autonom?

    Verdi-Fachbereich streitet weiter über Einschätzung und Konsequenzen des Tarifabschlusses im baden-württembergischen Einzelhandel
    Von Daniel Behruzi
  • Syrien

    »Bundesrepublik von Anfang an Kriegspartei«

    Im Jugoslawien-Krieg gegründete Friedensinitiative hilft nun der syrischen Bevölkerung. Beide Konflikte seien vergleichbar. Gespräch mit Bernd Duschner
    Interview: Johannes Supe
  • Venezuela

    Havanna ist schuld

    Venezuelas Opposition reagiert auf Drohungen aus Washington mit Kritik an »Intervention Kubas«
    Von Modaira Rubio, Caracas
  • Südamerika

    Kontrollgang im Hinterhof

    US-Vizepräsident Michael Pence steht am morgigen Donnerstag in Chile vor dem schwierigsten Teil seiner Tour durch vier lateinamerikanische Länder
    Von Volker Hermsdorf
  • Polen

    Glanz mit Schrammen

    Polen feierte »Tag der Armee« inmitten eines Machtkampfes zwischen Präsident und Verteidigungsminister
    Von Reinhard Lauterbach, Poznan

Als weißer Mann heteronormativer Prägung habe ich nicht mehr viel zu verlieren.

Der Journalist Bernd Matthies vom Tagesspiegel beschreibt sich in der Dienstagausgabe als in die Defensive gedrängt, u.a. weil er ein Dieselauto fährt.
  • Euro-Krise

    Deutsche Kapitalinteressen

    Neoliberale klagen gegen Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank. Karlsruhe verweist an Europäischen Gerichtshof
    Von Simon Zeise
  • Fluch der Ölpalmen

    Palmöl statt Touristen

    Palawan wurde 2016 zur schönsten Insel der Welt gekürt. Doch mit Ölpalmen bepflanzte Großplantagen bedrohen Natur und Gesellschaft der philippinischen Insel
    Von Thomas Berger
  • Opfer im Konkurrenzkampf

    Air Berlin ist pleite

    Offenbar haben die Vereinigten Arabischen Emirate derzeit andere Sorgen: Großaktionär Etihad gibt kein Geld mehr für defizitäre deutsche Fluggesellschaft. Betrieb soll weitergehen
  • Rechtes »Heldengedenken«

    Huldigung für Kriegsverbrecher

    Berlin: Militante Neonazis wollen des vor 30 Jahren verstorbenen Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß gedenken. Bündnis ruft zu Protest auf
    Von Markus Bernhardt
  • American Football

    Der schlimmste Feind

    Protest gegen Rechtsradikale: Nach dem Attentat von Charlottesville hat ein weiterer NFL-Profi die US-Nationalhymne boykottiert. Es könnte ihn die Footballkarriere kosten
  • Fast wie in Braunschweig

    Der bolivarische Club Deportivo Jorge Wilstermann hat sich gegen Atlético Mineiro glorreich für das Viertelfinale der Copa Libertadores qualifiziert. Das überraschte sogar den südamerikanischen Fußballverband Conmebol.
    Von André Dahlmeyer