Lothar Lamberts dreiundvierzigster Film trägt den Titel »Rundherum, andersrum – Lamberts gesammelte Einakter Vol. 3« und enthält acht Porträts beeindruckender Persönlichkeiten sowie zu Beginn eine berührende Erinnerung an Dagmar Beiersdorf.
Auf den ersten Blick könnten die Besucher des Geländes vor dem Milchhof in Berlin-Mitte meinen, die Künstlerinnen und Künstler des Atelierhauses hätten den Pavillon für Wechselausstellungen mit einem Sponsorenvertrag an die Demokratische Volksrepublik Korea verpachtet.
Die Kuratorin Katharina Kaiser ist gestorben. Von 1982 bis 2011 leitete sie das Haus am Kleistpark in Berlin-Schöneberg und organisierte etwa die Dauerausstellung »Wir waren Nachbarn« im Schöneberger Rathaus über das Leben von Juden im »Bayerischen Viertel«.
Der Künstler Thomas Kilpper erinnert in seinen Arbeiten nicht nur an die Schoah und die vielen anderen Naziverbrechen, nicht nur an die Morde des NSU, sondern als Internationalist auch an viele staatliche Verbrechen weltweit sowie natürlich an die an den Palästinensern.
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Candice Breitz, die südafrikanische jüdische Künstlerin, erfuhr wegen ihres Protests gegen den Genozid Israels an den Palästinensern heftige Kritik und Diffamierung. Nun findet in Berlin mit »Hot Potato« ihre erste Ausstellung in Deutschland statt.
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Timm Ulrichs war der wichtigste deutsche Konzeptkünstler der Gegenwart und international für seine Werke bekannt. Am 29. April verstarb der Künstler in seiner Geburtsstadt Berlin.
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Barbara Loftus’ »Erinnerungsbilder« und die weitere Verarbeitung der Verfolgungsgeschichte ihrer jüdischen Familie im Berliner Haus am Lützowplatz.
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Die Ausstellung »Das Werk« zeigt, wie es der Psychologin Christa Mayer gelungen ist, sich ihren Patientinnen und Patienten fotografisch zu nähern. Im Zentrum ihrer Arbeit steht das menschliche Antlitz.