Heartbeat International betreibt weltweit sogenannte Crisis Pregnancy Center, um gezielt ungewollt Schwangere anzusprechen. Dabei lügen die Berater und behaupten, dass Abbrüche psychische Krankheiten und sogar Krebs verursachen würden.
Von dem kürzlich abgenickten GKV-»Beitragsstabilisierungsgesetz« sind wenig überraschend insbesondere Frauen betroffen. Neue Vorgaben und Kürzungen bedrohen etwa die Schwangerenvorsorge. Das ist nur ein Grund, warum die Proteste auch nach der Verabschiedung weitergehen.
Bundesvorsitzende der Frauenunion, Nina Warken, wird erste Chefin des Kanzleramts. Wieviel feministische Politik in dieser prägenden Rolle von ihr zu erwarten ist, lässt ein Blick auf ihre Amtszeit von Mai 2025 bis Juli 2026 als Bundesgesundheitsministerin erahnen.
Familienministerin will Unterhaltsvorschuss an Kinder von Alleinerziehenden nur noch bis zum Alter von 16 Jahren zahlen. Je nach familiärem Hintergrund kann es dadurch schwierig werden, eine weiterführende Schule über das zehnte Schuljahr hinaus zu besuchen.
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Übergriffe, Sexismus und die altbekannte »gläserne Decke«: Frauen stellen den Großteil der Beschäftigten in der Branche, haben aber am wenigsten zu sagen und am meisten zu erleiden.
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Die aktuelle Debatte um digitale sexualisierte Gewalt verengt sich auf Forderungen nach mehr Regulierung einer Verschärfung des Strafrechts. Der alltäglichen Misogynie wird damit nicht der Kampf angesagt.
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Eine Erhebung zum Frauenanteil in Führungspositionen in reichweitenstarken Medien belegt einen Negativtrend. Der Verein Pro Quote beklagt eine Verengung der Perspektiven in den Redaktionen.
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»Regretting Motherhood«: Frauen äußern sich zunehmend öffentlich, Studien zu den Hintergründen sind jedoch noch Mangelware. Und: Männer bereuen ebenso oft.
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Sie werden nicht davor geschützt, angegriffen zu werden. Denn dafür müssen gesellschaftliche Strukturen verändert werden. Alle zehn Minuten gibt es weltweit einen Femizid.
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Eine Studie zu Frauen in Führungspositionen offenbart die nach wie vor eklatante Unterrepräsentanz. Es gibt zwar leichte Verbesserungen – allerdings im Schneckentempo. Was es braucht? Gerechte Aufteilung der Sorgearbeit.
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Die Bundesregierung interessiert sich nicht für die mehrheitlich Betroffenen und kürzt munter weiter, sei es beim Pflege- oder Bürgergeld. Strukturelle Verbesserungen werden schon gar nicht in Angriff genommen.