Die Musik ist hier wie ein Strom. Langsam schwillt dieser Strom an, wenn das Sandro Sáez Trio aus Berlin in der Maigalerie der jungen Welt aufspielt. So wie am Dienstag abend, als eine weitere Folge der Reihe »jW geht Jazz« stattfand.
Mit kräftigem Paukenschlag beginnt sie, die »Symphony in C«. Dazu strecken zehn bildschöne, junge Tänzerinnen synchron je eines ihrer Beine vor. Man hat kaum Luft geholt, schon sind Spannung und Dynamik da.
Grenzen kennen sie nicht, wollen sie nicht. Das Sandro Sáez Trio spielt Dienstag in der Reihe »jW geht Jazz« in der Maigalerie in Berlin: eine Mixtur aus Jazz und europäischer moderner Musik.
Vor sechzig Jahren opferten sich sowjetische Piloten für Berliner Zivilisten, daran erinnert die Ausstellung »Der unendliche Himmel« im Russischen Haus.
Jazz kann eine so besondere Energie haben, dass man meint zu schweben. Dieses Gefühl gab die Berliner Jazzcombo Tee.Trio ihrem Publikum am Dienstag abend in der junge Welt-Maigalerie in Berlin-Mitte.
Der Hamburger Evolutionsbiologe Matthias Glaubrecht mahnt eine nachhaltigere Gesellschafts- sowie Wirtschaftsordnung an – und hofft auf ein neues Naturkundemuseum im »Elbtower«.