Zum Inhalt der Seite
16.07.2026
Ballett

Ein Prinz muss gehen

Erst gefeiert, dann gefeuert: Starballerino Julian MacKay und das Bayerische Staatsballett

Von Gisela Sonnenburg
Er ist ein virtuoser Ballerino. Aber ihm fehlte der Instinkt dafür, dass er auf der Abschussliste stand. Julian MacKay, US-Amerikaner und an der Akademie des Bolschoi-Balletts in Moskau ausgebildet, wurde am vergangenen Montag von seinem Arbeitgeber, dem Bayerischen Staatsballett, fristlos entlassen. Die Begründung fehlt allerdings, offiziell aus rechtlichen Gründen. Vier Jahre lang hatte MacKay in München als Prinz und in ähnlichen Rollen begeistert. Aber seit sein...

Artikel-Länge: 2496 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »unser amerika« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.