Meine letzten Unterklassen endeten mit der rauschenden Aufstiegsfeier (zweite Liga) von Energie Cottbus. Eine Woche später war besagter Rausch noch nicht verflogen, allerdings stand ein Finale im Landespokal an.
Schwache Nerven waren am letzten Spieltag der dritten Liga nicht gefragt. Vor allem nicht bei den drei um den Aufstieg spielenden Kandidaten – nach absteigendem Tabellenplatz: Cottbus, Duisburg und Essen.
Das Bezahlfernsehen hat auch vor der dritten Liga nicht haltgemacht, die meisten Spiele sind nur noch gegen Cash (Verzeihung: Karte) bei Rosarot-TV zu sehen.
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Für Verfolger Rot-Weiss Essen war es Mitte der englischen Woche zu einem schlimmen Vorfall gekommen. Ein detonierter Böller aus dem Waldhof-Block verletzte RWE-Keeper Felix Wienand schwer.
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Der Sonntag schenkte uns einen echten Ostklassiker ein. Nein, kein Rotkäppchen, Aue gegen Cottbus, live im öffentlich-rechtlichen TV. Eleganz war von dieser Partie nicht zu erwarten.
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»Vom Feeling her ein gutes Gefühl« könnte die derzeitige emotionale Lage in der dritten Liga beschreiben. Aber die Zeiten sind nicht nur gefühlt besser geworden.
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Der derzeit in Marokko stattfindende Africa Cup of Nations, kurz AFCON, soll in dieser Kolumne keineswegs als unterklassiges Ereignis behandelt werden: Es ist der bedeutendste Titelkampf im afrikanischen Fußball.
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Wie fast jedes Jahr zu dieser Zeit ereilt die getreuen, ewig junggebliebenen Lesenden (ha!) der »Unterklassen« der obligatorische Nachruf auf den ersten Part der Saison 2025/26.