Die spanische Rechte gießt ihren Sozialchauvinismus in Gesetzesform. Im ostspanischen Valencia haben der Partido Popular (PP) und die Vox einen Haushalt beschlossen, der Sozialleistungen nach »nationaler Priorität« vorsieht.
Über den systemischen Niedergang der USA, dessen Zusammenhang mit ihrer Geschichte militärischer Interventionen und weshalb der Aufstieg Chinas die US-Eliten zu einer zunehmend aggressiven Außenpolitik veranlasst.
Auf Ibiza auf Geheiß der US-Regierung festgenommener Millionär wird wegen seiner linken und palästinasolidarischen Positionen verfolgt. Seine Auslieferung wäre ein erneutes Nachgeben Madrids gegenüber den Vereinigten Staaten.
Sommerliche Wildfeuer sind ein permanentes Problem in Spanien. Mit dem Klimawandel werden sie gefährlicher, wie der Fall von Los Gallardos bei Almería zeigt. Doch die Regionalregierung von Volkspartei und Vox macht Stimmung gegen Migranten.
Durch verstärkten Bedarf an Kupfer und anderen kritischen Rohstoffen gewinnt eine einst stillgelegte Bergbauregion neue Bedeutung. Die Menschen in den umliegenden Dörfern haben davon nichts außer Lärm und Staub.
Die AfD veranstaltete am Wochenende einen »Demokratiekongress«. Die Beiträge der Teilnehmer meanderten zwischen Kritik der Beschränkung von Meinungsfreiheit und krudem Kulturkampf. Ein Ortsbesuch.
Speziell geschulte Gesundheitsfachkräfte könnten Aufklärung und Präventionsarbeit leisten, sagt Professor Andreas Neu, Spezialist für Kinder- und Jugendmedizin von der Universität Tübingen.
Die Linke fordert Anpassungsmaßnahmen der Berufswelt an den Klimawandel. Spanien hat solche Regeln schon und dennoch zahlreiche Hitzetote zu beklagen. Laut WHO wären alle diese Todesfälle vermeidbar.
Premier Pedro Sánchez bedauert in seiner mit Spannung erwarteten Rede vor dem Parlament laufende Korruptionsfälle und wirft der Rechten Lawfare vor. Einen Rücktritt seiner Regierung lehnt er ab.
Die Frau des sozialdemokratischen Regierungschefs muss sich vor Gericht wegen Korruptionsvorwürfen verantworten. Pedro Sánchez ist derweil schon in Wahlkampflaune und verspricht zusätzliche Mittel für Soziales.
In der jW-Maigalerie wurde am vergangenen Donnerstag an den 85. Jahrestag des Überfalls der Wehrmacht auf die UdSSR und den von den Nazis geplanten Völkermord am sowjetischen Volk erinnert.
Der sozialdemokratische Expremier Zapatero war am Mittwoch zu einer Anhörung vor dem Obersten Gericht geladen. Die Ermittler werfen ihm Einflussnahme zugunsten einer Fluglinie vor, und dass er finanzielle Vorteile erhalten habe. Er streitet die Vorwürfe ab.