Ein ehemaliger Polizeikommissar wurde am Dienstag wegen einer Schmutzkampagne gegen Podemos aus dem Jahr 2015 zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Prozess legte Verflechtungen zwischen Politik und Medien offen.
Die palästinensische Menschenrechtsanwältin Dalia Qumsieh berichtet in Berlin über die vermehrte Gewalt in der Westbank. Bereits im ersten Quartal 2026 seien mehr Menschen vertrieben worden als im gesamten Jahr 2025.
Laut Recherchen des spanischen Internetmagazins Canal Red wollen die USA und Israel mit Hilfe der Drogenmafia die Linke in Lateinamerika zurückdrängen.
Der chilenische Liedermacher Nicolás Miquea hat für den 22. Mai ein Solidaritätskonzert mitorganisiert. Das Land gibt der ganzen Welt Hoffnung, sagt er.
Mit Sanktionen gegen Medien und Journalisten entscheiden BRD und EU, was Bürger nicht konsumieren dürfen, sagt Florian Warweg, Redakteur der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung.
Die Regierung Trump prüfte Strafmaßnahmen gegen Spanien, weil das Land den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran nicht unterstütze. Dabei demonstriert Spanien noch immer transatlantische Verlässlichkeit.
Über die Politik des spanischen Ministerpräsidenten Sánchez, die angepasste deutsche Linkspartei und die entstehende »Kriegsgesellschaft«. Ein Gespräch mit Raúl Sánchez Cedillo.
Spaniens Regierung verhilft 500.000 Menschen zu legalem Status. Staatenlosen Sahrauis allerdings nicht, kritisiert Ana Isabel Martínez. Sie ist ehrenamtliche Leiterin der Organisation »València és Refugi«.
Kein Einzelfall: Recherchen zeigen tausendfache sexualisierte Gewalt an Frauen durch den eigenen Partner – die Betroffenen werden währenddessen sediert, das Verbrechen im Anschluss online via Foto oder Video verbreitet.
In Berlin fallen viele Einwohner durch das behördliche Raster und können Rechte nicht wahrnehmen, sagt David Suárez Caspar von der Initiative »Anmeldung für alle«.