Der nur noch kommissarisch amtierende Albin Kurti verschärft die politische Krise durch Taktiererei, die letztlich seinem antiserbischen Kurs dienen soll. Damit erhöht er zugleich den Druck auf die im Norden lebende Minderheit.
Im faschistischen Kroatien wurden in Jasenovac Zehntausende Serben, Juden, Roma und Kommunisten ermordet. Vor 85 Jahren wurden die ersten Gefangenen in das Lager verschleppt.
Die Parteien stehen in den Startlöchern für den nächsten Urnengang. Doch wann es so weit ist, hat Präsident Vučić noch nicht verraten. In Umfragen liegt seine Fortschrittspartei hinter der Studentischen Liste.
In der Schlacht von Mišar konnten serbische Aufständische vor 220 Jahren die osmanische Armee bezwingen. Rückendeckung bekamen sie vom russischen Zarenreich. Trotz ihres Sieges erhielten sie schließlich nur eine beschränkte Autonomie.
Beim Streit zwischen der EU und den USA um den Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina fechten Brüssel und Washington aus, wer in dem früheren Bürgerkriegsland das Sagen haben wird.
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In Montenegro stimmte vor 20 Jahren eine Mehrheit für Unabhängigkeit. Für die Clique um Premier Milo Djukanović mit ihren kriminellen Geschäften bot das die Möglichkeit, das eigene Handeln staatlich zu legitimieren
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Die Journalisten des serbischen Senders N1 stehen unter Druck: Die Regierung will sie auf Linie bringen, zugleich erwarten ausländische Investoren Gewinne. Für die kritische Berichterstattung verheißt das nichts Gutes.
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Dank der Hilfe aus Brüssel und schwacher Opposition hat die Partei Vetëvendosje des amtierenden Premierministers die Wahlen am vergangenen Wochenende deutlich gewonnen.