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Seit einiger Zeit ist viel von Brand die Rede. Gemeint ist hier nicht der Nachdurst als Folge und Gütesiegel einer ausgiebigen Feierlichkeit mit diversen Alkoholika. Gesoffen wird ja immer, wenn auch heute mehr Alkopops als Wein und Weinbrand.
Mit 20 Jahren konnte Emma Goldman schon auf ein »Gelebtes Leben« zurückblicken, wie sie viele Jahre später ihre Autobiographie betiteln sollte, dabei stand ihr das meiste noch bevor. Dreimal sollte sie wegen ihrer Überzeugungen ins Gefängnis gehen.
Während des Orchestervorspiels zu Alexander Zemlinskys »Florentinischer Tragödie« hebt und senkt sich der Vorhang mehrmals hektisch. Regisseur Vasily Barkhatov nutzt die kurze Zeitstrecke, um die Rahmenhandlung zu exponieren.
Was Erich Mühsam vor dem Hintergrund von 1918/19 über die Sozialdemokraten sagte, lässt sich heute mühelos auf die Inkassounternehmen übertragen, nämlich dass es im ganzen Tierreich kein widerlicheres Geschöpf gebe.
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Art Spiegelman sagte einmal, dass fast jeder angehende alternative Comiczeichner seit den späten 1960ern vor der Selbstfindung erst einmal Robert Crumb imitiert habe. »Crumbesk« sage man dazu.
Der Zeichner Vincent Perriot bietet viel Phantasie und Können auf, um aus den Fakten, Zusammenhängen und Ideen kein ödes oder deprimierendes Lehrbuch zu machen, sondern einen spannenden, überraschenden, erhellenden Sachcomic.
Mehr noch als an Weihnachten, das sich eine gewisse »Heiligkeit« bewahrt hat, zeigt sich der Wandel in Anspruch und Gewohnheit beim profanen Kindergeburtstag. Nicht nur die Jubilarin – alle Kinder werden heute beschenkt.
Eigentlich ist es ein Riesenthema, ein Komplex von Themen. Im Jahr 2025 waren in Deutschland nach Schätzungen von WHO und Statistischem Bundesamt 1,8 Millionen Menschen an Demenz erkrankt. 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig, 800.000 davon in vollstationärer Pflege.
Oft sind es die kleinen Sachen, die den Menschen Freude machen, zum Beispiel die Buchstaben auf dem Nummernschild. Einmal sah ich eine Citroën DS 21 mit dem Düsseldorfer Kennzeichen S 21. Sehr schick!
»NogegoN«, entweder komplett in Kapitälchen oder mit großem N vorne und hinten, ist der dritte Band der Reihe »Hohle Welten« von François Schuiten und seinem älteren Bruder Luc. Es sind wahrhaft phantastische Comics.
Sind Moose Kräuter? Fragen Sie den Bryologen Ihres Vertrauens, der wird Ihnen sagen, dass die Diplohaplonten vor circa 400 Millionen Jahren entstanden sind und in mancher Medizin Verwendung finden, also vermutlich ja.
Tivoli heißt der Vergnügungspark gleich hinter dem Hauptbahnhof von Kopenhagen. Keine schlechte Idee übrigens: Man kommt in die dänische Hauptstadt und lässt sich erst mal schnell von der Achterbahn durchschütteln. Der Termin im Außenministerium? Nicht vor dem Kettenkarussell.