»Ich verstehe den Beruf der Schauspielerei, und ich verstehe Schauspieler. Die bizarre Welt der Prominenz hingegen verstehe ich nicht«, sagte Sam Neill im Interview. »Prominenz ist ungesund!« war sein Resümee.
»Vaiana« ist als Name gut gewählt. »Moana« bedeutet schlicht »Meer«, während »Vaiana« sich vom polynesischen Wort für »Wasser« (»vai«) ableitet und als »Mädchen aus dem Wasser« übersetzt wird. In Italien läuft der Film übrigens unter dem Titel »Oceania«.
Am 4. Juli ist der ehemalige Leiter der Berlinale Moritz de Hadeln im Alter von 85 Jahren in einem Krankenhaus in Nyon gestorben. Er hatte die wirklich Großen an die Spree geholt: Claudia Cardinale, Sophia Loren, Kim Novak, Billy Wilder, Elia Kazan und zuletzt Kirk Douglas.
Michael Sarnoskis Abrechnung mit dem Edelmenschen in »The Death of Robin Hood« ist im Grunde ein blutiges Remake von Richard Lesters »Robin und Marian« (1976) mit Sean Connery und Audrey Hepburn in den Titelrollen.
Was »The Furious« so besonders macht, ist der Umstand, dass Freunde wie Feinde alle unterschiedliche Kampfstile haben. Entfernt erinnert der Showdown an das Finale in den Stockwerken einer Pagode in Bruce Lees unvollendetem Epos »Game of Death« (1973).
Steven Spielbergs neuer Film ist wieder eine Geschichte über die Zweifel an behördlichen Verlautbarungen. Der geheimniskrämerischen Marketingkampagne im Vorfeld zum Kinostrat strotzt »Disclosure Day« tatsächlich nur so vor Enthüllungen.
Die von Roger Sweet entworfene He-Man-Originalfigur maß zunächst 24 Zentimeter und wurde dann auf 14 Zentimeter geschrumpft. Dolph Lundgren, der He-Man-Darsteller von 1987, ist stolze 1,96 Meter groß, der neue Darsteller Nicholas Galitzine misst lediglich 1,83.
RPC Good Boy Limited/Skopia Film/X Verleih/Lukasz Bakj
Jan Komasas neuer Mysterythriller »Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes« ist eine von Anthony Burgess’ Roman »Uhrwerk Orange« bzw. von Stanley Kubricks gleichnamiger Filmadaption inspirierte Studie über Unterdrückung und Konditionierung.
Für »Passenger« schickte Øvredal einen Trailer in die sozialen Netzwerke, der es in sich hat: »Letztes Jahr haben über 130 Millionen Menschen einen Roadtrip gemacht. 15.400 von ihnen wurden nie wieder gesehen.«