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Türkei setzt Offensive fort
Ankara. Während am Donnerstag in der Türkei Trauerfeiern für 24 bei Angriffen kurdischer PKK-Rebellen getötete Soldaten stattfanden, bombardierte die türkische Luftwaffe den zweiten Tag in Folge Ziele im Nordirak. Über Opfer der grenzüberschreitenden Offensive, an der auch mehrere hundert Kommandosoldaten beteiligt sind, wurde bislang nichts bekannt. Bei den laut türkischen Medienberichten blutigsten PKK-Angriffen seit 18 Jahren auf Militärstützpunkte in der Provinz Hakkari waren in der Nacht zum Mittwoch nach Angaben der Guerilla bis zu 50 Soldaten getötet worden.
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