Am Sonnabend stieg die B. Z. unter der Überschrift »Das Sexmobil des RAF-Romeos Burkhard Garweg« mal wieder ins RAF-Gewerbe ein - nach bestem Können. Das »Sexmobil« war demnach ein immobiler Bauwagen
Seoul droht Pjöngjang mit Vernichtung und testet am Jahrestag der Arbeiterpartei Raketen. Der Norden bricht die Beziehungen zum Süden ab und zerstört alle Verbindungswege.
Die südkoreanische Regierung setzt bei der jährlichen Anhörung im Parlament unbewiesene Behauptungen in die Welt und lässt Kritik der Opposition abperlen.
Augsburg: CSU-Chef Markus Söder stimmt seine Partei auf den Bundestagswahlkampf ein und betont seine Unterstützung für den Kanzlerkandidaten der Union, Friedrich Merz.
Berlin: Die SPD-Führung berät über Strategien und Inhalte für den kommenden Bundestagswahlkampf. Dazu gehören sozialpolitische Versprechungen und Polemik gegen die Merz-CDU.
Tausende Demonstranten verlangten am Sonntag in Brisbane von der australischen Bundesregierung, sich für einen dauerhaften Waffenstillstand im Nahen Osten einzusetzen.
Solidaritätsgruppen appellieren an deutsche Politiker und Parteien, US-Kontakte zu nutzen, um für eine Entlassung des indigenen Aktivisten und politischen Langzeitgefangenen einzutreten.
Ein Jahr nach dem gescheiterten »Voice«-Referendum in Australien: Aborigines-Verbände geben im Kampf um Gerechtigkeit nicht auf. Ein Gespräch mit Cherie Sibosado von der Aborigines-Organisation Aarnja.
Der BDI gibt sich als Klimaschützer, dabei profitieren deutsche Konzerne von Umweltzerstörungen auf dem Balkan. Aktivisten machen da nicht mit. Ein Gespräch mit Krunoslav Stojaković von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Das Tier im Blick des Feinds gesättigt im Casino / Erreicht mein müdes Auge und selber bin ich froh / Wir trimmen unsern Sound die Freizeit ist gemeinsam / Wo das Parkett geölt ist hält unser Krieg sich an.
Nie schlief ich so warm wie nach dem Genuss mehrerer Flaschen »Mehrfruchttischwein« und einem Köpper in einen Berg Obstpressereste. Doch es gab böse Folgen.
Erster Satz in den DLF-Nachrichten am frühen Sonntag: »Die Berliner Kindheitsforscherin Rahel Dreyer kritisiert das neue Kitagesetz als unzureichend.« Was ist da los?
Am Donnerstag nahm die indische Autorin Arundhati Roy in London den Pinter Prize 2024 des britischen PEN entgegen. In ihrer Dankesrede nahm sie zum Gazakrieg Stellung.
Zur Amtseinführung der mexikanischen Präsidentin entsandte die Bundesrepublik als ihren offiziellen Vertreter den Christian Wulff, der derzeit allerdings keinerlei politische Funktion innehat.
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