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14.10.20241 Leserbrief
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34.500 Studienanfänger ohne Wohnheimplatz
Berlin. Der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Studierendenwerks, Matthias Anbuhl, hat mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende gefordert. »Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Studierende in den Hochschulstädten ist eine brennende soziale Frage«, sagte Anbuhl den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Sonnabendausgaben). »Angesichts der weiterhin steigenden Mieten für Studierende droht eine neue Form der sozialen Auslese.« Zum Stichtag Mitte September warteten rund 34.500 Studienanfänger auf einen Wohnheimplatz – noch mehr als vor einem Jahr, so Anbuhl. (AFP/jW)
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Reinhard Hopp aus Berlin 14. Okt. 2024 um 09:12 UhrSeit Jahren permanent den »Fachkräftemangel« bejammern, aber seit Jahrzehnten die eigene Jugend sträflich vernachlässigen. Jedem Politiker bzw. jeder Politikerin müsste doch die Schamröte ins Gesicht steigen bei diesem Thema. - Eine nationale Schande!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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