75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Sa. / So., 22. / 23. Januar 2022, Nr. 18
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  • Nordirak

    Erdogans Eingreiftruppe

    Vor dem kurdischen Flüchtlingslager Machmur im Nordirak marschieren Spezialeinheiten der Peschmerga auf
    Von Peter Schaber, Machmur
  • Marokko

    »Die Menschen sind unsichtbar«

    Tausende Flüchtlinge warten in Marokko auf eine Chance, nach Europa zu gelangen. Gespräch mit Karima Oulad Ali
    Interview: Carmela Negrete
  • Baubranche

    Ein ausufernder Sumpf

    Ein Parforceritt durch die Berliner Bau- und Korruptionsskandale der letzten vierzig Jahre
    Von Michael Förster und Benedict Ugarte Chacón
  • Niederlande

    Eskalation in Rotterdam

    Niederländische Regierung verhindert Auftritte türkischer Minister. Gewaltsame Proteste von Erdogan-Anhängern
    Von Gerrit Hoekman
  • USA

    Protest im Zentrum der Macht

    USA: Tausende Menschen demonstrieren in Washington gegen Weiterbau der »Dakota Access Pipeline«
    Von Jürgen Heiser
  • Südkorea

    Park hinterlässt schweres Erbe

    Mit der Amtsenthebung von Südkoreas Präsidentin gerät die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems THAAD verstärkt in die Kritik Beijings
    Von Rainer Werning
  • Kolumbien

    Die Stimme erheben

    In Kolumbien verfolgt und ins Exil getrieben: Betroffene kamen in Berlin zusammen, um ihre Stimme zu erheben
    Von Carmela Negrete

Die liberale Demokratie und der neoliberale Kapitalismus erweisen sich immer mehr als unvereinbar. Es ist der Gegensatz zwischen der Herrschaft des Volkes und der Herrschaft des Geldes, zwischen Humanismus und Nihilismus.

Der Philosoph Achille Mbembe (»Institute für Social and Economic Research« Johannesburg) im Interview in der aktuellen Ausgabe des Spiegels
  • Kuba

    Projekt mit Zukunft

    Sonderwirtschaftszone an der Bucht von Mariel wächst. In Havanna zogen am Donnerstag Regierung und Betreiber eine positive Bilanz
    Von Volker Hermsdorf
  • Politisches Lied

    »Man muss zum Horizont laufen«

    Für Daniel Viglietti aus Uruguay war Bob Dylan in den 60er Jahren sekundär. Wichtig waren: Atahualpa Yupanqui und Che Guevara.
    Interview: Christof Meueler
  • Fotografie

    Der Akt des Zurückschauens

    Das Plakative der Bilder in Pieter Hugos Ausstellung in Deutschland erinnert an Werbeästhetik, verhandelt aber Gewalt und Ausbeutung in Afrika
    Von Matthias Reichelt
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • Analyse

    Was man über Armut wissen muss

    Ulrich Schneider legt einen Band vor, der die soziale Situation in der BRD umfassend beschreibt
    Von Johannes Supe
  • Geschichte

    Russland 1917

    Die neueste Ausgabe der Z widmet sich der Mutter aller Revolutionen
    Von Rainer Holze

Kurz notiert

  • Solidarität der Nachbarschaft

    Haushaltswarenladen in Berlin-Kreuzberg durch Solidarität der Nachbarschaft gerettet. Außerdem: Umwelthilfe kritisiert neue Richtlinie im Baugesetzbuch
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Die Zerschlagung Jugoslawiens konnte von der Mainstreampolitik und deren Medien bis heute als »humanitäre Intervention« verkauft werden.«