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Piëchs Stuhl im Aufsichtsrat wackelt

Stuttgart. Der frühere VW-Vorstandsvorsitzende Ferdinand Piëch könnte einem Bericht zufolge sein letztes Aufsichtsratsmandat verlieren. Die Familien Porsche und Piëch hätten sich darauf geeinigt, Piëch im Zuge einer Umstrukturierung des Kontrollgremiums der Porsche SE zu entmachten, schreibt Bild am Sonntag. Ein Sprecher der Porsche SE sagte gestern, der Aufsichtsrat müsse bis Mitte April entscheiden, wer künftig dem Gremium angehören solle. Ferdinand Piëch ist Miteigentümer von Porsche und damit Großaktionär von VW. Die Porsche SE ist eine reine Beteiligungsgesellschaft und besitzt rund 52 Prozent der Stimmrechte an VW. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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