Gegründet 1947 Donnerstag, 18. Juli 2019, Nr. 164
Die junge Welt wird von 2201 GenossInnen herausgegeben
  • Weiter mit uns rechnen

    Eine konsequent linke, sozialistische Tageszeitung bleibt machbar, Herr Nachbar
    Von Arnold Schölzel
  • Unbankrottbar – open end

    Daten, Fakten, Zahlen aus der Geschichte der jungen Welt, die am 12. Februar 1947 als Wochenzeitung Junge Welt gegründet worden ist
  • Grund- und Gründungskonsens

    Antifaschismus und antiimperialistische Solidarität – Markenzeichen der Zeitung seit sechs Jahrzehnten
    Von Peter Rau
  • Die Unverbesserliche

    Mehr als eine linke Tageszeitung – seit 60 Jahren steht bei der jungen Welt Sozialismus auf dem Plan
    Von Dietmar Koschmieder
  • Realismus à la Che

    Das Unmögliche versucht: Im März 1995 war die junge Welt am Ende. Mitarbeiter und Leser machten ein Startup der besonderen Art daraus – und gründeten eine Genossenschaft
    Von Klaus Fischer
  • Kein Pardon

    Wir sind Tag für Tag eine Zeitung gegen den Krieg
    Von Rüdiger Göbel
  • Gefahr von links

    »Staatsgefährdender Nachrichtendienst«: 1961 in Dortmund verurteilt, nach dem Anschluß der DDR im Visier des Verfassungsschutzes
    Von Daniel Christ
  • »Tornado« im Anflug

    Pläne für Afghanistan-Einsatz der deutschen Luftwaffe stoßen auf Widerspruch. Linke und Grüne drohen mit Verfassungsklage.
    Von Peter Wolter
  • Gegenddarstellung

    »Wie die Gewerkschaft ver.di den Auftritt eines ETA-Befürworters in Berlin unterstützt«, schrieb in der FAZ Heinrich Wefing.
  • Kein Recht auf Existenzminimum

    Verschärfte Sanktionen gegen »arbeitsunwillige« ALG-II-Bezieher: neue Epoche der bundesdeutschen Sozialgeschichte
    Von Rainer Balcerowiak
  • »Per Gesetz in die Obdachlosigkeit«

    Die neuen Sanktionsmöglichkeiten gegen Erwerbslose verstoßen gegen die Menschenwürde. Ein Gespräch mit Harald Thomé.
    Interview: Ralf Wurzbacher

Die Mehrwert­steuer­erhöhung verkraften wir erstaunlich gut.

Klaus F. Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), in der Welt
  • Gift aus dem Supermarkt

    Greenpeace warnt vor belasteten Trauben und Salat. Kinder besonders gefährdet.
    Von Klaus Fischer
  • Eiserne Ration

    Mit Hardrock Hardrock neu erfinden: neue D.A.D.
    Von Frank Schäfer
  • Der Gott der Waren

    Verkehrtes Weltbewußtsein – über den religiösen Spuk (2). Kapitalismus als Religion.
    Von Walter Hanser
  • Einheit durch Ausschluß

    Zur Bedeutung der 6. Gesamtrussischen Konferenz der SDAPR im Januar 1912 für das Entstehen kommunistischer Parteien.
    Von Günter Judick

Kurz notiert

  • Zum »Stein des Anstoßes«

    Erklärung von Christel Schemel, bis September 2006 Mitglied im Kulturausschuß der BVV Berlin-Lichtenberg
  • »Wir sind die Partei des neuen Optimismus«

    Über sozialistische Praxis und das Problem, sie im real existierenden Kapitalismus durchzusetzen sowie die unabdingbaren Voraussetzungen für Linke, in einer Regierung mitzuarbeiten. Gespräch mit Tiny Kox
    Interview: Wolfgang Pomrehn
  • Sozialreform oder Revolution?

    Wer das sozialistische Ziel aufgibt, beseitigt auch die Lebensbedingung der bürgerlichen Demokratie, meinte Rosa Luxemburg 1898.
  • Der Schwarze Kanal: Luft

    Das bedeutendste am Amtsantritt der neuen österreichischen Regierung, schrieb Robert Misik, sei der Abtritt der alten.
    Von Werner Pirker
  • Über den Frieden

    Wer morgen am Weltmarkt gut am Start sein will, muß beizeiten darob Sorge tragen.
    Von Reinhard Jellen
  • Sehnsucht nach Frieden

    Im Libanon leben über 390 Palästinenser in Flüchtlingslagern. Sie warten auf bessere Zeiten in einem eigenen Land. Reportage
    Von Thomas Frenzel (Text und Fotos)