Zum Inhalt der Seite
13.01.2007

Realismus à la Che

Das Unmögliche versucht: Im März 1995 war die junge Welt am Ende. Mitarbeiter und Leser machten ein Startup der besonderen Art daraus – und gründeten eine Genossenschaft

Von Klaus Fischer
Der März 1995 war ein besonderer Pleitemonat: Neben zahlreichen in- und ausländischen Firmen, wie z.B. dem US-Supercomputerhersteller Cray, meldete die azzurro Medien GmbH am 5. April Insolvenz an. Letzteres mochte in der weiten und nahen Welt kaum registriert worden sein, wäre da nicht ein besonderer Umstand gewesen: In jenem Verlagskonstrukt wurde die junge Welt publiziert, und für viele war klar: Hier wurde ein weiteres Stück DDR zu den Akten gelegt. Und tschüs.K...

Artikel-Länge: 5451 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90