Netflix startet eine Miniserie über den »Goiânia-Unfall«, bei dem 1987 weite Teile der brasilianischen Stadt verstrahlt wurden. Die Überlebenden fühlen sich übergangen und sehen ihre Geschichte verzerrt dargestellt.
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Über den Atomwaffenunfall von Palomares, symbolische Dekontaminierungsaktionen und die bleibenden Schäden für Menschen und Umwelt. Ein Gespräch mit José Herrera Plaza.
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Der brasilianische Kongress hat mit dem »Verwüstungsgesetz« den Weg für die Abholzung freigemacht. Während Forscher vor einem ökologischen Desaster warnen, droht das Land zum »Klimasünder« abgestempelt zu werden.
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Pleiten, Pech und Pannen: Die Klimakonferenz in Brasilien war ein Desaster für die Teilnehmenden und mehr noch für den Planeten. Der Klimaschutz wurde auf die lange Bank geschoben. Statt dessen ging es um Geld.
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Am kommenden Montag beginnt in Brasilien die 30. UN-Klimaschutzkonferenz. Die Vorbereitungen für das Großereignis sind indes alles andere als klimafreundlich. Bau- und Tourismusindustrie dürfen sich freuen.
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Es war der größte und wohl auch tödlichste Einsatz der Polizei in einem Armenviertel von Rio de Janeiro. Mehr als 120 Tote sind nach dem gewaltsamen Vorgehen der Einsatzkräfte zu beklagen.
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Die Regierung Brasiliens erlaubt das probeweise Bohren nach Öl in der Meeresmündung des Amazonas. Die Ölförderung könnte indigene Völker und das empfindliche Ökosystem schwer treffen.
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Der rechte Expräsident ist wegen eines versuchten Staatsstreichs und vier weiterer Verbrechen zu 27 Jahren Haft verurteilt worden. Die Reaktionen aus Washington ließen nicht lange auf sich warten.
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Brasilien: Regierung will Fonds mit einem Umfang von 125 Milliarden US-Dollar für den Schutz des Regenwalds schaffen. Staaten mit Waldgebieten sollen pro Hektar Wald von Ausschüttungen profitieren.
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Im Putschprozess vor dem Obersten Gerichtshof in Brasília drohen dem ehemaligen Staatschef Brasiliens, Jair Bolsonaro, und seinen Komplizen bis zu 43 Jahre Gefängnis.