Wer gern langweiliges Zeugs liest und sich zum Beispiel vom Genre des autobiographisch verseuchten Familienromans ruhigstellen lassen mag, wird von Christian Y. Schmidt garantiert nicht bedient.
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Am Anfang schuf Gott den Bus der Linie 6. Und der Bus Gottes war voll und fuhr durch die große Stadt gleichwie die Posaunen des Gerichts. Da begab es sich, dass ein Mann mit einer Gott wohlgefälligen Kappe ergrimmte über einen Frevler, der wider ihn tat.
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Stefan Gärtners Roman »Hotel Drei Jahreszeiten« ist große Kunst: Die Handlung, die mancherlei kleine Kurven nimmt; das Thema Liebessehnsucht, das nicht aus den Augen gelassen wird, aber nie alles ist – sie sind der notwendige Grund, auf dem eine Fülle kluger Sätze wächst.
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Emma Bomert, die Tochter des Anglisten Markus Bomert, der unveröffentlichte Texte von Ambrose Bierce gefunden haben wollte, ist abermals fündig geworden.