Die Regierung des Landes am Horn von Afrika geht gewaltsam gegen die Opposition vor. Im Hintergrund steht ein Streit um die bevorstehenden Wahlen, die unter anderem per Verfassungsänderung verschoben wurden.
Die Staaten des Erdölkartells »OPEC plus« beschließen auf ihrer Ministerkonferenz einen stärkeren Output ihrer Förderung, um vorherige Produktionskürzungen auszugleichen. Doch tatsächlich sinkt die gewonnene Menge weiter.
Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf gilt aktuell als zentrale Figur der iranischen Politik: Er leitet die Gespräche mit den USA und ist zum »China-Beauftragten« ernannt worden.
Mohammed Dahlan, der ehemalige Fatah-Sicherheitschef in Gaza, soll von Israel und den USA als künftiger starker Mann für die Enklave auserkoren worden sein. Seine Kooperation mit dem Westen hat eine lange Geschichte.
Majid Asgaripour/WANA (West Asia News Agency) via REUTERS
Der Iran sieht sich gegenüber den Vereinigten Staaten in einer starken Verhandlungsposition. Doch die zuversichtlichen bis siegreichen Meldungen der vergangenen Tage trügen.
Iran und die USA verhandeln weiter. Die Prognosen, ob es dabei bald zu einer Einigung kommen oder der Krieg wieder aufgenommen wird, wechseln nahezu stündlich.
Teheran weist Ultimaten Washingtons zurück und ist momentan nicht bereit, über Atomprogramm zu verhandeln. Man bereitet sich auf weiteren Angriff der USA und Israels vor.
Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate: Meldungen über Besuche israelischer Offizieller in dem Golfstaat und eine enger werdende militärische Kooperation werfen mehr Fragen auf, als dass sie Klarheit schaffen.
Trump fordert – China kontert: Beijing macht unmissverständlich klar, dass ohne Waffenstillstand keine Entspannung im Persischen Golf möglich ist – und Washington vergeblich auf Unterstützung hofft.
Die Bundeswirtschaftsministerin begibt sich zur kriselnden Raffinerie in Brandenburg. Die Beschäftigungsgarantie für die Arbeiter wird zwar bis Jahresende verlängert, eine wirkliche Langzeitperspektive fehlt jedoch.
US-Präsident Trump droht Teheran verbal zwar weiter, lässt sein Militär aber etwas Abstand zur Islamischen Republik nehmen. Eine iranische Antwort auf ein US-Verhandlungsangebot wurde bislang nicht publik.