Die Bundeswirtschaftsministerin begibt sich zur kriselnden Raffinerie in Brandenburg. Die Beschäftigungsgarantie für die Arbeiter wird zwar bis Jahresende verlängert, eine wirkliche Langzeitperspektive fehlt jedoch.
US-Präsident Trump droht Teheran verbal zwar weiter, lässt sein Militär aber etwas Abstand zur Islamischen Republik nehmen. Eine iranische Antwort auf ein US-Verhandlungsangebot wurde bislang nicht publik.
Die USA und Israel haben dem Iran empfindliche Schläge verabreicht. Dennoch gibt es Probleme mit dem Nachschub von Raketen und Teherans Drohnenangriffen. Eine vorläufige Bilanz des Krieges im Nahen Osten
Vorerst kann die BRD kein kasachisches Öl über die russische Leitung beziehen. Während deutsche Politiker eine Gemeinheit des Kremls wittern, an anderer Stelle weist man auf Infrastrukturschäden hin.
Kriegführung um die Straße von Hormus: Die Darstellung beider Seiten ist falsch, nicht nur in diesem Fall. Das erschwert es zusätzlich, eine Prognose zum weiteren Verlauf des Konflikts abzugeben.
Erneute Gespräche zwischen den USA und Iran sind trotz sich widersprechender Forderungen möglich. Der Armeechef Pakistans übernimmt die Vermittlerrolle.
Majid Asgaripour/WANA (West Asia News Agency) via REUTERS
Eine Fortsetzung der Gespräche zwischen Iran und USA in Aussicht. Die US-Blockade der Straße von Hormus gilt nur für iranisches Öl. Ein chinesischer Tanker hat die Meerenge ungehindert durchfahren.
Majid Asgaripour/WANA (West Asia News Agency) via REUTERS
Die Waffenstillstandsverhandlungen zwischen Teheran und Washington sind gescheitert. Der israelische Premierminister scheint es mit Schadenfreude zu quittieren.
Teheran sieht nach dem Einlenken Trumps zu einer zweiwöchigen Waffenruhe eine »historische Niederlage« für die USA. Israel ignoriert jedoch, dass die Vereinbarung auch für Libanon gilt und intensiviert seine Angriffe.