Zwar fehlen noch zwei Wochen bis zur offiziellen Übernahme der Amtsgeschäfte. Die künftige Rechtsregierung Kolumbiens macht aber jetzt schon klar, wie die von ihr verfolgte Außenpolitik aussehen wird. Das Land soll ab dem 7. August gemäß den US-Interessen in der Region agieren.
Stichwahl in Kolumbien: Die nächste linke Regierung in Lateinamerika ist wohl gefallen. Das freut neben den Mileis und Bukeles in der Region allen voran den US-Präsidenten. Der ultrarechte de la Espriella wird sich Washington vollständig unterwerfen.
De la Espriella gewinnt laut vorläufigem Ergebnis die Stichwahl. Der Linkskandidat Cepeda liegt rund 250.000 Stimmen dahinter. Dem Land droht nun ein neoliberales Schockprogramm, gepaart mit einer eskalierenden Staatsgewalt.
Der am 21. Juni in die Stichwahl gehende kolumbianische Präsidentschaftskandidat Abelardo de la Espriella mimt den politischen Außenseiter, dabei ist er mit ultrarechten Kreisen im In- und Ausland gut vernetzt.
Ein Ultrarechter kommt auf den ersten Platz, der Linkskandidat Cepeda enttäuscht. Präsident Petro äußert Zweifel an dem vorläufigen Ergebnis. Die Stichwahl steht in drei Wochen an.
Bei der Präsidentschaftswahl in Kolumbien am Sonntag setzt der linke Kandidat Iván Cepeda auf einen allerdings unwahrscheinlichen Sieg in der ersten Runde. Die Ultrarechte geht gespalten ins Rennen.
Mit den USA im Rücken, zementiert die Noboa-Regierung im Drogenkrieg ihre Herrschaft, kritisiert Luis Córdova-Alarcón von der Universidad Central del Ecuador.
Vor den Präsidentschaftswahlen berichten indigene Aktivisten über die Lage in der Region und über eigene Projekte unter anderem gegen den verbreiteten Kokaanbau.
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