Die in der französischen Nationalversammlung diskutierte Gesetzesvorlage zum »Loi Yadan« kriminalisiert Kritik an Israel als Verherrlichung von Terrorismus.
US-Präsident Donald Trump überschüttet Papst Leo XIV. mit Hohn und Spott. Auch Vize J. D. Vance fordert vom Pontifex, dass er sich aus der Politik raushalten solle. Doch der will sich den Mund nicht verbieten lassen.
Laut der Menschenrechtsorganisation HRW ist das Recht der Sahrauis auf Selbstbestimmung in den laufenden Verhandlungen zwischen der Polisario-Front und Marokko gefährdet.
Der Afrikanische Fußballverband hat den »Löwen der Teranga« die Afrikameisterschaft aberkannt und den Sieg Marokko zugesprochen. Jetzt kommt der Fall vor den Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne.
Ein US-Thinktank fordert Spanien zur Rückgabe der letzten Kolonialgebiete in Afrika auf. König Felipe VI. äußert unterdessen vorsichtige Worte des Bedauerns über »Missbrauch« bei der Eroberung Amerikas.
Kaum versucht die CDU-Politikerin und EU-Chefin von der Leyen unter dem Beifall der konservativen Presse AKW zu rehabilitieren, prescht ihre Parteifreundin Reiche voran und fordert Gasfracking in Deutschland.
Die deutschsprachigen Medien sind zum Iran-Krieg unbeirrbar und verbreiten Nachrichten, die herzlich wenig mit der Realität zu tun haben. Wichtige Informationen dagegen werden dem Publikum vorenthalten.
Die Verhandlungen zwischen der Polisario-Front und Marokko sind angelaufen. Doch die vorgeschlagene Autonomie ist keine Lösung, erläutert Felipe Briones Vives. Entscheidend ist das Prinzip der Selbstbestimmung.