Man kann sich auf die ARD verlassen. Wenn man dem öffentlich-rechtlichen Senderverbund unterstellt, seine Hörer zu verscheißern, dann ist man meist auf der sicheren Seite.
Der Deutschlandfunk könnte sich eine mittelschwere Programmreform zuziehen. Dem Internetportal Übermedien zufolge bereitet die Senderleitung einen umfassenden Umbau vor, um das Wortradio »durchhörbarer« zu machen.
Noch schlechter als die deutsche Hupfdohle schnitten in Wien nur zwei Künstler ab, und die wurden wahrscheinlich von der ARD dafür bezahlt. Der Sender erwägt, nächstes Jahr einen tanzenden Wal zum ESC zu schicken.
In der Außendarstellung des öffentlichen Rundfunks ist der Wurm drin. Davon zeugen nicht nur die Schwanzfotos, die der geschasste ORF-Generaldirektor Roland Weißmann angeblich herumgeschickt hat.
Am Arbeiterfeiertag startete in Wien auf der UKW-Frequenz 99,1 das mehrsprachige Radioprogramm Idem-FM, das sich an die südosteuropäische Community richtet.
Über die Bundesregierung ließe sich viel sagen, nur nicht viel Gutes. Immerhin folgt sie Prinzipien. Genauer: einem Prinzip, dem Peter-Prinzip, und das auch nur zu 50 Prozent.
Am 26. April 1986, am Sonntag wird es 40 Jahre her sein, ist in Tschernobyl ein Atomreaktor durchgebrannt. Was Bundesbussibär Gorbatschow erst einmal verschwiegen hat.
Das Wiener Freie Radio Orange 94.0 kämpft ums Überleben. Nach Angaben des Senders mussten zum 1. April vier der 13 Teilzeitangestellten ihren Job quittieren, die Stunden der übrigen wurden hart gekürzt.
Arno Müller wird am 26. Juni 2026 nach knapp 35 Jahren seinen letzten Arbeitstag als »Morning Show Host« und Programmdirektor von 104.6 RTL abstempeln.