Die USA verstärken mit ihrer Anklage von Expräsident Raúl Castro den Druck auf die Regierung der sozialistischen Karibikinsel und drohen mit Krieg. Der würde für Washington aber ein unkalkulierbares Risiko bedeuten.
Die Reedereien Hapag-Lloyd und CMA CGM stellen den Schiffsverkehr von und nach Kuba ein. Dadurch steht die Versorgung des Landes mit dem Großteil seiner Importgüter auf dem Spiel.
Der Chef des US-Geheimdienstes CIA hat am Donnerstag Havanna besucht und Millionenhilfen in Aussicht gestellt, aber nur unter Voraussetzung eines Systemwechsels.
Drei UN-Sonderberichterstatter fordern ein Ende der völkerrechtswidrigen US-Energieblockade gegen Kuba und beklagen umfassende Konsequenzen. Das dürfte Trump jedoch nicht von seinem Kurs abbringen.
Während Kuba durch einen landesweiten Stromausfall lahmgelegt wird, droht der US-Präsident offen mit einer Invasion. Die sozialistische Regierung in Havanna erlaubt nun Auslandskubanern, auf Kuba zu investieren.
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Beobachter gingen davon aus, dass sich China infolge des Drucks der US-Regierung während der zweiten Amtszeit von Donald Trump wieder aus Kuba zurückziehen würde. Aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein.
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Kuba-Solidarität ist außerhalb von Deutschland vielerorts eine Selbstverständlichkeit. Eine Initiative von Gewerkschaftern hierzulande will jetzt konkrete Unterstützung für das sozialistische Kuba organisieren.