Recherchen der Agentur Reuters nähren den Verdacht, dass Washington sehr wohl den aufständischen RSF-Milizen im Sudan Hilfe leistet. Mit der angeblichen Neutralität der USA in dem Konflikt dürfte es vorbei sein.
Im Krieg zwischen den Streitkräften der sudanesischen Armee und paramilitärischen Einheiten der Rapid Support Forces, verschärft sich die Lage für die Zivilbevölkerung. Die UNO warnt vor weiteren Massakern in der Schlüsselregion um El Obeid.
Ein US-Forscher beschuldigt Großbritannien, Verbrechen im Sudan aus wirtschaftlichem Kalkül geduldet zu haben. London soll die guten Beziehungen zu den Emiraten, dem wichtigsten Unterstützer der RSF-Truppen, priorisiert haben.
Eine afrikanische Friedenslösung ist vorerst gescheitert – statt dessen eskaliert der Krieg, und Hunger breitet sich aus. Die UNO warnt, dass sich bei einer bevorstehenden Offensive der RSF auf Al-Obeid die Verbrechen von Al-Fascher wiederholen könnten.
Israel und Somaliland bauen ihre Beziehungen weiter aus. Diese Woche wurde ausgerechnet in Jerusalem eine erste Botschaft der abtrünnigen somalischen Provinz eröffnet und ein umfassendes Sicherheitsabkommen abgeschlossen.
Die Initiative der SVP zur Begrenzung der Einwohnerzahl ist am Sonntag klar gescheitert. Doch ihr Ziel wurde durchaus erreicht: den Diskurs nach rechts zu verschieben. Auch befindet sich die nächste Kampagne bereits in Vorbereitung.
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97,8 Prozent der Stimmen: Der Langzeitpräsident von Dschibuti, Ismaïl Omar Guelleh, bleibt im Amt. Seine Regierung finanziert sich maßgeblich durch die Verpachtung von Militärbasen an andere Länder.
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Die Schweizer Regierung plant Kürzungen in Milliardenhöhe – parallel zur Integration in den westlichen Imperialismus, sagt Julia Kupper, Kopräsidentin der Kommunistischen Jugend der Schweiz.
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Im Schatten der Eskalation in Nahost geht der Krieg im Sudan unvermindert weiter und fordert nahezu täglich zivile Opfer. Dabei werden die bewaffneten Fluggeräte von beiden Seiten eingesetzt.
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Das Kriegsgeschehen weitet sich in Norddarfur sowie auf westliche und zentrale Regionen aus. Tschad hat seine Grenze geschlossen, die UN weitere Sanktionen verhängt.
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Der verurteilte Sexualstraftäter Epstein pflegte eine langjährige Freundschaft zu dem emiratischen Top-CEO Sulayem. Dies soll unter anderem die »Normalisierung« zwischen den Emiraten und Israel befördert haben.
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Die USA und Großbritannien bauen den Schah-Sohn Reza Pahlevi als Nachfolger der islamistischen Führung Irans auf. Im Land selbst interessiert das wenige.