97,8 Prozent der Stimmen: Der Langzeitpräsident von Dschibuti, Ismaïl Omar Guelleh, bleibt im Amt. Seine Regierung finanziert sich maßgeblich durch die Verpachtung von Militärbasen an andere Länder.
Die Schweizer Regierung plant Kürzungen in Milliardenhöhe – parallel zur Integration in den westlichen Imperialismus, sagt Julia Kupper, Kopräsidentin der Kommunistischen Jugend der Schweiz.
Im Schatten der Eskalation in Nahost geht der Krieg im Sudan unvermindert weiter und fordert nahezu täglich zivile Opfer. Dabei werden die bewaffneten Fluggeräte von beiden Seiten eingesetzt.
Das Kriegsgeschehen weitet sich in Norddarfur sowie auf westliche und zentrale Regionen aus. Tschad hat seine Grenze geschlossen, die UN weitere Sanktionen verhängt.
Der verurteilte Sexualstraftäter Epstein pflegte eine langjährige Freundschaft zu dem emiratischen Top-CEO Sulayem. Dies soll unter anderem die »Normalisierung« zwischen den Emiraten und Israel befördert haben.
Abo
Die USA und Großbritannien bauen den Schah-Sohn Reza Pahlevi als Nachfolger der islamistischen Führung Irans auf. Im Land selbst interessiert das wenige.
Abo
Israel unterhält Kontakte sowohl zur offiziellen Regierung in Khartum als auch zur RSF-Miliz und will vor allem einen Einflussgewinn Irans verhindern.
Abo
Söldner aus Kolumbien kämpfen auf seiten der paramilitärischen »Schnellen Eingreiftruppen«. Die Vereinigten Arabischen Emirate stehen als Vermittler und Beteiligte im Hintergrund.
Abo
Westliche Medienberichte über Teherans Einfluss auf die sudanesischen Streitkräfte lenken von eigenen Interessen und der Verwicklung in den Stellvertreterkonflikt ab.