Die Olympischen Sommerspiele 2024 scheinen freudig beschwingt zu sein, was vielleicht auch an Bachs Badinerie aus seiner 2. Orchestersuite liegt, mit der die ersten Szenen von »Ein Sommer in Paris« unterlegt sind.
Nach und nach wird der erschöpfte Held in Pedro Pinhos dreieinhalbstündigem Film »I only rest in the storm« lernen müssen, sich körperlich und geistig den neuen Verhältnissen anzupassen.
Der preisgekrönte ungarische Regisseur László Nemes hat sich für seinen neuen Film »Andor Hirsch«, der im Original »Árva« (»Waise«) heißt, von der Geschichte seines eigenen Vaters anregen lassen.
Markus Schleinzers dritter Spielfilm »Rose« handelt von der Selbsterfindung der von Sandra Hüller gespielten Titelfigur, die nach dem Dreißigjährigen Krieg zum Zweck eines Erbantritts eine männliche Identität annimmt.
»Menschen sind Rosen. Familien sind Rosenstöcke. Rosenstöcke muss man stutzen«, lautet in Anspielung auf den Filmtitel eines jener absurden in »Rosebush Pruning« erfundenen Sprichwörter.
»Einen Film zu drehen, ist die beste Filmkritik.« In »Nouvelle Vague« verfilmt Richard Linklater die Produktionsgeschichte von Jean-Luc Godards »Außer Atem«.
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Kristen Stewart hat für ihr unkonventionelles Erstlingswerk »The chronology of water« das gleichnamige autobiographisches Buch der ehemaligen Schwimmerin Lidia Yuknavitch adaptiert.