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US-Präsident Donald Trump hat ein Dekret unterzeichnet, das das Innenministerium anweist, eine Herabstufung des Schutzstatus der Wölfe zu prüfen. Es ist als Geschenk an die Agrarlobby gedacht. Der Krieg der USA gegen den Wolf soll weitergehen.
Die DIHK stellt eine Umfrage unter deutschen Unternehmen zur Konkurrenz mit China vor. Demnach beklagen zwei Drittel der Befragten einen steigenden Wettbewerbsdruck. Den Einsatz von Handelswaffen sieht die Lobby hingegen eher nüchtern.
Drei Tage wollen die Pflegekräfte des Klinikums streiken – doch die »Arbeitgeberin« moniert die Notdienstvereinbarung und zieht vor Gericht. Dabei fordere das Krankenhaus mehr Personal, als selbst an normalen Tagen da sei, kontert Verdi. Beschäftigte berichten von Überlastung.
Nachdem es um den Streit um den China und den Niederlanden um den Chipzulieferer Nexperia lange still war, entschied nun ein chinesisches Gericht, große Teile des Konzernvermögens einzufrieren. Damit kommt es einer Klage des chinesischen Mutterkonzerns nach.
Nach gescheiterten Verhandlungen um einen Sozialplan wegen der anstehenden Werksschließung gingen die Beschäftigten des Wärmetechnikherstellers in den Erzwingungsstreik. Nach fast vier Streikwochen haben sie nun eine Einigung erkämpft.
Halle-Neustadt ist die größte Planstadt der DDR – und steht als angebliches »Armenviertel« immer wieder im medialen Fokus. Vor Ort zeigt sich ein vielschichtigeres Bild. Hinter vielen Problemen steht die Eigentumsfrage.
Die Parteien im Rennen für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt trafen sich beim »Tag der Verbände« zu einer Podiumsdiskussion zu den Themen Vereinsarbeit und Ehrenamt. Klar wird: Wie bei allem anderen im Land fehlt es an Geld. Die AfD fehlte an dem Abend.
Im Osten Thüringens kämpfen die Beschäftigten des Wärmetechnikherstellers Kelvion am Standort Wilchwitz mit einem unbefristeten Streik gegen die Schließung ihres Betriebes.
Spielerentwickler und Fans sind erbost, weil ein Internetaktivist droht, den neuesten Teil der »Grand Theft Auto«-Reihe vorab zu veröffentlichen. Wer sein Produkt nach einem Beschaffungsdelikt benennt, könnte ruhig etwas mehr Sinn für Ironie haben.
Beijing verhängt wegen EU-Untersuchungen gegen den Handelskonzern JD, der die Elektronikgeschäfte Mediamarkt und Saturn kaufen will, ein Gehorsamsverbot für chinesische Akteure. Damit spannen sich die Beziehungen zwischen der Volksrepublik und dem Staatenblock weiter an.
Die USA schieben die angedrohten Strafzölle gegen Kanada für weitere drei Tage auf. Bis dahin soll eine finale Einigung ausgearbeitet werden. Der US-Präsident erhofft sich dabei auch Fortschritte bei einem totgeglaubten Pipelineprojekt.
Ein Bericht der US-Regierung moniert eine Lücke im antichinesischen Zollregime: Demnach sollen Exporteure Zölle umgehen, indem sie ihre Waren durch Drittländer schicken. Die Vorwürfe sind alles andere als belastbar.