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Regierungsklage Mexikos in den USA abgewiesen
Washington D.C. Der Oberste US-Gerichtshof hat am Donnerstag einstimmig eine Klage der mexikanischen Regierung gegen führende Waffenhersteller abgewiesen. In der 2021 eingereichten Anzeige wirft die Regierung Unternehmen wie Smith & Wesson, Beretta, Colt und Glock vor, den illegalen Handel mit Waffen zu fördern, die jenseits der Grenze in die Hände von kriminellen Banden gelangen. Mexiko forderte unter anderem zehn Milliarden US-Dollar Entschädigung für Schäden, die durch den Schmuggel derartiger Tötungswerkzeuge aus den USA verursacht wurden. Die US-Richter hielten dem entgegen, dass ein 2005 verabschiedetes US-Gesetz zum Schutz des legalen Waffenhandels den Waffenherstellern weitgehende rechtliche Immunität gegenüber Klagen im Zusammenhang mit der Verwendung ihrer Produkte durch Käufer gewährt.
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