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Die Repression gegen den Volksaufstand nimmt weiter zu. Am Wochenende wurde ein Gesetz zum Ausnahmezustand verabschiedet, der den Einsatz des Militärs im Innern vorsieht.
Russland hat seinen Willen zu enger Kooperation und Unterstützung der von Washington bedrohten Inselrepublik bekräftigt. Beim Zusammentreffen in Sankt Petersburg wurde auch die gemeinsame Entwicklung von Impfstoffen beschlossen.
Ihre bislang ergebnislosen Versuche, die kubanische Bevölkerung durch ein Hungerembargo zum Sturz der revolutionären Regierung zu bewegen, machen die US-Administration nur noch wütender und unberechenbarer.
Vor der Stichwahl führt die Diktatorentochter in Umfragen trotz anhaltender Proteste gegen sie vor dem sozialdemokratischen Kandidaten Sánchez. Politische Stabilität in dem tief gespaltenen Land ist in keinem Fall zu erwarten.
Kahlschlagpläne des ultrarechten Präsidenten treffen auf Widerstand der Bevölkerung unter dem Motto »El pueblo pasa la cuenta« (Das Volk rechnet ab). Reiche Eliten profitieren, indigene Territorien sind bedroht.
US‑Sanktionsdrohungen destabilisieren Kubas Wirtschaftsstruktur weiter und vertreiben ausländische Investoren. Die teilweise Einstellung des Kreditkartenverkehrs verschärft die ökonomische Isolation zusätzlich. Ist es der finale Schlag gegen die sozialistische Insel?
Nach zwei weiteren Ministerrücktritten wird es eng für Boliviens rechten Präsidenten Rodrigo Paz. Doch Washington drängt auf den Ausnahmezustand gegen die Streikbewegung, und ein Nachfolger steht in den Startlöchern.
Washingtons Totalblockade würgt Kubas Versorgung gezielt ab – Energie und Handel brechen ein, der Alltag steht still. Kritiker sehen darin einen Völkermord durch Sanktionen und fordern ein Ende dieser Politik.
In Bolivien haben Gewerkschaften ihre Proteste gegen den neoliberalen Umbau des Staates am Montag verstärkt. Ins Zentrum der Auseinandersetzung rückt dabei zunehmend die Rolle des Internationalen Währungsfonds.
Kubas Exstaatschef Raúl Castro wird an diesem Mittwoch 95. Er ist ein Revolutionär der ersten Stunde, bewährte sich als erfahrener Organisator mit Vorausblick – und wird heute von den USA mit Entführung und Tod bedroht.
Die USA haben ein militärisches Großaufgebot gegen die sozialistische Inselrepublik in Stellung gebracht. Inmitten der Kriegsdrohungen feiert Havanna einen medizinischen Durchbruch bei der Bekämpfung von Krebs.
Chefdiplomatin Kallas will die EU auf die Kuba-Politik der USA einschwören und fordert Havanna zu Wirtschaftsreformen auf. Die völkerrechtswidrige Blockade Washingtons erwähnt sie nicht.