Konflikt um US-Kampfjets im Wert von 3,5 Milliarden US-Dollar löst eine Regierungskrise in Peru aus. Kongress stellt Misstrauensantrag gegen Staats- und Regierungschef. Washington übt Druck aus.
Spanien, Brasilien und Mexiko verurteilen die US-Blockade. Hilfskonvoi »Primer de Mayo« erreicht Kuba. Die Regierung in Berlin schwankt: Kanzler Merz findet schärfere Worte als sein Vize Klingbeil.
Die Regierung mobilisiert landesweit für die Aufhebung aller von Washington auferlegten Sanktionen. Unterstützung kommt aus Nicaragua, Kritik an den unter US-Druck erlassenen Reformen von der linken Opposition.
Erneut haben sich Vertreter Havannas und Washingtons getroffen. Doch Grund für Optimismus gibt es nicht. Statt dessen setzen die USA ihre Drohungen gegen Kuba fort.
Die Pannen und Probleme bei der Abstimmung für die nächste Präsidentschaft wirken weiter nach. Zahlreiche Beanstandungen müssen abgearbeitet werden, der auf dem dritten Platz liegende Rechtskandidat will nicht aufgeben.
Spanien, Mexiko und Brasilien verabschieden auf einer sozialdemokratischen Konferenz in Barcelona eine gemeinsame Erklärung, in der sie die Achtung der »territorialen Integrität Kubas« und des Völkerrechts fordern.
Das US-Südkommando hat einen neuen tödlichen Luftschlag auf ein ziviles Boot im östlichen Pazifik mit vier Toten gemeldet. Innerhalb von vier Tagen wurden in dieser Woche bislang mindestens elf Menschen getötet.
Unter anhaltendem US-Druck öffnet Caracas das Land immer weiter für westliche Kapitalinteressen. Nach der Liberalisierung des Ölsektors ist nun auch der Bergbau dran.
Die US-Ölblockade gegen Kuba zieht immer weitere Kreise und gefährdet zunehmend die Versorgung von Kranken und Kindern. Ein politischer Kurswechsel ist keine Option, stellt Präsident Díaz-Canel klar.
Die Ultrarechte macht die kommende Präsidentschaftswahl unter sich aus, eine zweite Runde gilt als sicher. Für die verarmte Bevölkerung spielt das ohnehin kaum eine Rolle.
Zwei Parlamentarier des US-Kongresses prangern bei einem Besuch in Kuba die verschärfte Blockade durch ihre Regierung an. Parallel wird ein offener Brief an Präsident Trump verfasst, in dem dessen Kurs kritisiert wird.