In der Ausstellung »Farbe! Farbe!« sind im Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal rund 100 Lackarbeiten des Wuppertaler Arbeitskreises zu sehen. Die Farbstudien von Willi Baumeister, Franz Krause und Oskar Schlemmer gelangen so temporär zurück an den Ort ihres Entstehens.
Es war beim »Sprachsalz«-Festival 2016 in Pforzheim. Die Lesungen hatten ein Ende gefunden, da verschwanden die eher jungen Wortwerker lange vor Mitternacht in ihre Hotelbetten. Nur ein Wortwerker war noch lange nicht müde: Gerhard Rühm.
Der Künstler Sigmar Polke (1941–2020) malte 1969 ein Selbstbildnis mit dem Titel »Polke als Astronaut« und machte sich mit dem Werk »Apparat, mit dem eine Kartoffel eine andere umkreisen kann« über den durch die erste Mondlandung ausgelösten Hype lustig.
Die Dichterin Emily Elizabeth Dickinson (1830–1886) verbrachte ihr gesamtes Leben in Amherst, Massachusetts, USA. Sie entstammte einer alteingesessenen calvinistischen Familie. Mit 30 Jahren zog sie sich gänzlich vom gesellschaftlichen Leben zurück.
Bei der Ausstellung »Radikale Hoffnung – Kunst und Arbeitskampf« in Gelsenkirchen beziehen sich die Kuratorinnen Julia Höner und Friederike Sigler auf den US-amerikanischen Philosophen und Psychoanalytiker Jonathan Lear.
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In der Münchner Ausstellung »Ein Ferngespräch« werden unter mehr als einem Dutzend Überschriften primär kulturelle Aspekte in den Fokus gerückt. Das Ferngespräch wird zu einer Art Short Message Service in der Sprache der Zeit mit Texten, Kunstwerken, Film- und Tonaufnahmen.
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Prima, dass rechtzeitig zur Fußball-WM das erkenntnisstiftende Büchlein »Der Ball zappelt im Netz« von Christian Futscher alias Futschino erschien. Dessen Untertitel lautet: »Aufzeichnungen eines Fußballnarren«.