Die Dichterin Emily Elizabeth Dickinson (1830–1886) verbrachte ihr gesamtes Leben in Amherst, Massachusetts, USA. Sie entstammte einer alteingesessenen calvinistischen Familie. Mit 30 Jahren zog sie sich gänzlich vom gesellschaftlichen Leben zurück.
Bei der Ausstellung »Radikale Hoffnung – Kunst und Arbeitskampf« in Gelsenkirchen beziehen sich die Kuratorinnen Julia Höner und Friederike Sigler auf den US-amerikanischen Philosophen und Psychoanalytiker Jonathan Lear.
In der Münchner Ausstellung »Ein Ferngespräch« werden unter mehr als einem Dutzend Überschriften primär kulturelle Aspekte in den Fokus gerückt. Das Ferngespräch wird zu einer Art Short Message Service in der Sprache der Zeit mit Texten, Kunstwerken, Film- und Tonaufnahmen.
Prima, dass rechtzeitig zur Fußball-WM das erkenntnisstiftende Büchlein »Der Ball zappelt im Netz« von Christian Futscher alias Futschino erschien. Dessen Untertitel lautet: »Aufzeichnungen eines Fußballnarren«.
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Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf zeigt vom 28. März bis zum 2. August 2026 die erste umfassende europäische Retrospektive der US-amerikanischen Künstlerin Anne Truitt.
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Bis zum heutigen Tag hält sich die Mär, St. Patrick habe im 5. Jahrhundert mittels einer eisernen Glocke die Schlangen vom Cruachán Aigle und somit von der gesamten Grünen Insel ein für alle Mal verscheucht.