Am 3. Juli 1982 wurde der US-Bürgerrechtler zum Tode verurteilt. In Mumias Heimatstadt Philadelphia prangern Aktivisten seine Haftbedingungen an und fordern die Freilassung des politischen Gefangenen und die Einrichtung eines Gedenktags.
Sarah Reingewirtz/Orange County Register via ZUMA Wire/ZUMAPRESS.com/picture alliance
Eine Gedenkveranstaltung zu Ehren der US-amerikanischen Freiheitskämpferin erinnert auch an den unermesslichen Beitrag der sozialistischen Inselrepublik für politische Bewegungen und Verfolgte der USA.
Zur Erinnerung an die im Herbst in Kuba verstorbene Freiheitskämpferin findet am Wochenende in New York eine Trauerfeier statt. Das prominent besetzte Programm wird live im Internet übertragen.
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Ein Bündnis in Mumia Abu-Jamals Heimatstadt Philadelphia feiert anlässlich seines Geburtstags sein »Lebenswerk und seine politische Botschaft«. Seit 1981 ist der Bürgerrechtler in Haft.
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In ihrem Bemühen, die USA wieder »great« zu machen, greift die Trump-Regierung zu Gewalt und Zensur. Der Versuch, eine die Sklaverei entlarvende Ausstellung in Philadelphia zu entfernen, scheiterte aber vorerst.
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Die Investorenklasse setzt ihr Geld jetzt auf das Geschäft mit der KI, also mit nichtmenschlicher Arbeitskraft, um sich selbst bis in alle Ewigkeit zu bereichern.
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Israels Genozid im Gazastreifen hat eine lange Vorgeschichte kolonialer Landnahme. Die Vereinten Nationen haben den Palästinensern dabei nicht zu ihrem Recht verholfen.
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In den USA endete ein zwölftägiger Protestmarsch für die sofortige Freilassung des Bürgerrechtlers und gegen unerträgliche Haftbedingungen in den Gefängnissen des Landes.