Vorabdruck aus den Marxistischen Blättern zum Thema 250 Jahre USA: Die Geschichte der Vereinigten Staaten war immer auch eine des Widerstands und einer selbstbewussten Arbeiterbewegung.
Von der als »antisemitischer Skandal« verunglimpften Documenta 15 soll im Kasseler Stadtraum keine Erinnerung bleiben. Nun wird auch die Fassade des »Ruruhaus« an der Ecke zum zentralen Friedrichsplatz übermalt.
Kurz vor dem Überfall auf die Sowjetunion wurde vor 85 Jahren der »Kommissarbefehl« erlassen – ein lange beschwiegenes Verbrechen der Wehrmacht, dessen tatsächliches Ausmaß bis heute diskutiert wird.
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Einem antifaschistischen Journalisten wird 2025 seine Akkreditierung für die EU-Behörden verwehrt. Beim Widerspruchsverfahren zeigt sich: »Sicherheitsbehörden« scheinen involviert zu sein.
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Mit ihrem neuen Band zeichnet Barbara Manthe die Geschichte des rechten Terrors in der BRD nach und weist auf »weiße Flecken« in der Aufklärung hin.
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Repräsentanten internationaler Lagergemeinschaften haben sich im niederländischen Den Haag getroffen und fordern europäische Regierungen auf, KZ-Gedenkstätten unter internationalen Schutz zu stellen.
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Am 21. Dezember 1925 wurde in Moskau ein Film uraufgeführt, der eine ästhetische Revolution auslöste und in der Stummfilmzeit mit seiner Bildsprache und politischen Haltung stilbildend wurde: »Panzerkreuzer Potemkin«.
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Zwischen Spruchkammer und »Persilschein«: Die deutsche Zivilbevölkerung sollte sich selbst entnazifizieren, doch die Verfahren führten zu einer Rehabilitierung vieler Nazis.
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Die Alliierten setzten nach dem Ende des Faschismus auf eine umfassende Entnazifizierung. Aber der Kalte Krieg blockierte eine tiefergehende Auseinandersetzung.