Kurz vor dem Überfall auf die Sowjetunion wurde vor 85 Jahren der »Kommissarbefehl« erlassen – ein lange beschwiegenes Verbrechen der Wehrmacht, dessen tatsächliches Ausmaß bis heute diskutiert wird.
Einem antifaschistischen Journalisten wird 2025 seine Akkreditierung für die EU-Behörden verwehrt. Beim Widerspruchsverfahren zeigt sich: »Sicherheitsbehörden« scheinen involviert zu sein.
Repräsentanten internationaler Lagergemeinschaften haben sich im niederländischen Den Haag getroffen und fordern europäische Regierungen auf, KZ-Gedenkstätten unter internationalen Schutz zu stellen.
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Am 21. Dezember 1925 wurde in Moskau ein Film uraufgeführt, der eine ästhetische Revolution auslöste und in der Stummfilmzeit mit seiner Bildsprache und politischen Haltung stilbildend wurde: »Panzerkreuzer Potemkin«.
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Zwischen Spruchkammer und »Persilschein«: Die deutsche Zivilbevölkerung sollte sich selbst entnazifizieren, doch die Verfahren führten zu einer Rehabilitierung vieler Nazis.
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Die Alliierten setzten nach dem Ende des Faschismus auf eine umfassende Entnazifizierung. Aber der Kalte Krieg blockierte eine tiefergehende Auseinandersetzung.
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Antifaschistinnen und Antifaschisten gedenken am zweiten Sonntag im September der Opfer des Faschismus. Zur Geschichte des Tags der Erinnerung und Mahnung.