Klaus Kinski wurde gerade einmal 65 Jahre. Das Alter hätte ihm auch nicht gestanden. Kinski, geboren am 18. Oktober 1926, das war pure Vitalität, überschüssige Kraft, ziellose Wucht.
Die Milliardäre unserer Zeit würden sich »in die Hosen scheißen«, wenn sie den Historienstreifen »The Uprising – Für die Freiheit« sähen, gab Hauptdarsteller Andrew Garfield an. Allen anderen Zuschauern versprach er im Vorfeld des Filmstarts ein »Erweckungserlebnis«.
Stell dir vor, es ist Krieg – und keiner geht hin. Jean Chevalin (Benoît Poelvoorde) hat keine Lust, sich im Sommer 1940 gegen die Nazis ins Zeug zu legen. Nach dem ersten Luftangriff wirft er das Handtuch beziehungsweise die Kochschürze hin und marschiert stracks nach Hause.
»Sunny Dancer« ist eine leicht melancholische Sommerkomödie für Teens und alle, die es mal waren, die die Genrefilme der 80er Jahre wieder aufleben lässt und mit einem wundervoll selbstironischen Gastauftritt von James Blunt aufwartet.
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Mehdi (Younès Boucif) ist ein talentierter Koch, Sohn einer algerischen Mutter, Partner einer jungen Französin – doch nie kann er alles zugleich sein. Denn die Maman (Malika Zerrouki) ist schwierig.
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Gleich am Anfang wird abgerissen. Regisseur Hlynur Pálmason richtet den Blick seines Publikums auf eine leere Halle. An der ist nichts Ungewöhnliches zu finden, ein bisschen alt vielleicht, schmutzig an den Wänden.
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»No Other Choice« führt vor, was geschähe, wenn Menschen so amoralisch handeln würden wie Konzerne. Und weil mit Park Chan Wook ein Meisterregisseur am Werk ist, geschieht das auf wunderbar subtile Weise.
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Ein abgelegener Bauernhof, der für Frauen aus mehreren Generationen die Hölle auf Erden darstellt: Mascha Schilinskis preisgekrönter Spielfilm »In die Sonne schauen«.