Iran besteht darauf, entsprechend dem Memorandum of Understanding die Schiffspassagen durch die Meerenge zu kontrollieren. Washington nutzt Vorfall für eine erneute Angriffswelle.
Die USA greifen Iran weiter an, bei den Attacken werden mindestens 14 Menschen getötet. Teherans Streitkräfte üben Vergeltung und zielen auf US-Militäreinrichtungen in der Region. Unklarheit besteht über den Fortbestand der bilateralen Absichtserklärung.
Majid Asgaripour/WANA (West Asia News Agency) via REUTERS
Seit Freitag sind die Särge des von den USA und Israel am ersten Kriegstag getöteten Oberhaupts Khamenei und dessen Familie in Teheran aufgebahrt. In der Hauptstadt werden Millionen Menschen und Dutzende Staats- und Regierungschefs erwartet.
Die Situation in der von Gewalt und Katastrophen heimgesuchten Inselrepublik wird immer dramatischer. Dabei ist nicht einmal ein Viertel der erforderlichen Hilfen abgesichert.
Ein Remis gegen Neuseeland im ersten Spiel des Turniers kann kaum über die Umstände in den USA hinwegtrösten. Die Mannschaft musste sich gleich nach Abpfiff wieder auf den Weg ins Ausweichquartier in Mexiko begeben.
In Äthiopien haben sich mehrere regionale Widerstandsgruppen zusammengeschlossen, um ihr militärisches Vorgehen gegen die Zentralregierung zu koordinieren. Eritrea und Ägypten wappnen sich derweil gegen maritime Ansprüche.
Trotz Warnung aus Iran, greifen die Besatzer die südlibanesische Stadt Tyros an und beschädigen dabei auch die Weltkulturerbestätte. Derweil sollen die Verhandlungen zwischen den USA und Iran kurz vor einem Ende stehen.
Die Scheinwahl ändert nichts an der Verfolgung der Amhara durch das Regime von Abiy Ahmed, kritisiert Dana S. vom Verein zur Förderung des Amhara-Volks in Berlin. Die Finanzhilfe aus Brüssel liefert dafür die Unterstützung.
Die Wiederaufnahme des US-amerikanischen Kriegs gegen Iran rückt näher – zumindest will US-Präsident Trump das die Welt glauben lassen. Teheran droht als Antwort mit der Ausweitung von Vergeltungsschlägen.
Eine geleakte Depeche zwischen dem US-amerikanischen und dem pakistanischen Botschafter in den USA untermauert das Szenario eines von Washington beförderten Sturzes des Expremiers.
Nach wechselseitigen Angriffen in der Nacht auf Freitag hat sich die Lage vorerst wieder beruhigt. Die CIA sieht Iran noch für weitere Monate gewappnet, die Seeblockade zu kompensieren.