Über Fußball der Frauen in Nordkorea, Sprachbarrieren, distanzierte Nähe und den geliebten Führer, der alles ermöglicht. Ein Gespräch mit der Wiener Filmemacherin Brigitte Weich.
Hans Peters/Anefo/Nationaal Archief/Wikimedia Commons
Seit 2019 gibt es auf den Sportseiten der Taz die Kolumne »Erste Frauen«. Verfasst wird sie von Anila Schwermer und Elke Wittich. Nun gibt es eine Art Best-of-Sammlung unter demselben Titel in Buchform. Untertitel: »Pionierinnen des Sports«.
Wer ein Praktikum in Schweden bekommt, erhält einen Bruttolohn von sechs Euro pro Stunde und wird als Hilfskraft eingesetzt. Agraringenieure aus Tansania melken Kühe, Pflanzentechnologen aus der Ukraine holen Heu ein. Das schwedische Arbeitsrecht wird ignoriert.
Am vergangenen Wochenende fanden in Sydney, Australien, die zwölften Weltmeisterschaften im Pesäpallo statt. Pesäpallo, auch liebevoll »Pesis« genannt, ist eine finnische Variante des Baseballs, die in den 1920er Jahren von einem gewissen Lauri »Tahko« Pihkala eingeführt wurde.
Die U20-Fußball-WM der Frauen in Polen vom 5. bis zum 27. September wäre die erste ohne europäische Teams gewesen, hätte der Europäische Fußballverband UEFA seine Boykottdrohungen gegen den Weltfußballverband FIFA wahrgemacht.
Die Regeln des Spiels sind nicht einfach. Beschrieben wird Quadball in der Regel als Kombination aus Rugby, Handball und Völkerball. Das Rugby-Element ist das stärkste, weil es Spielanlage und Körperkontakt betrifft.
Bewegung, Rituale, Mythen: Roman Danyluks lesenswertes Buch über die autonome Bewegung der 1980er Jahre, deren Zustand am Ende zu desolat war, »um noch die Kurve zu kriegen«.
Gegründet wurde Schwarze Risse 1984. 15 Jahre später war ich erstmals dort – und begeistert. Kein Wunder für ein Landei aus dem Süden, das die autonome Szene Berlins in seiner Jugend zu einem Mythos verklärte.
Das »rot-grüne« Bündnis holt knapp die Mehrheit. Ein Konflikt innerhalb der Allianz zwischen Zentrum und Linkspartei erschwert allerdings die Regierungsbildung für die Sozialdemokraten unter Parteichefin Magdalena Andersson.
Die Tornedalinger sind eine von fünf offiziellen nationalen Minderheiten in Schweden. Die staatliche Unterstützung lässt aber zu wünschen übrig. Eine Reportage aus dem Grenzgebiet zu Finnland
Es braucht vier Leute, um Spikeball zu spielen. Der Sport heißt eigentlich Roundnet und wurde Ende der 80er Jahre ins Leben gerufen, doch es bedurfte eines 2008 von der Firma Spikeball auf den Markt geworfenen Sets, um dem Spiel so richtig Schwung zu geben.
Das vorläufige Ergebnis nach der Parlamentswahl in Schweden deutet auf ein knappes Rennen hin. 176 Sitze entfallen derzeit auf das rot-grüne Bündnis. Die bürgerlich-rechte Allianz liegt bei 173 Sitzen.