Einmal in der Woche ging Reinhard Strecker zu den Vorträgen in der »Topographie des Terrors« und beteiligte sich anschließend mit seiner Expertise an den Diskussionen. Irgendwann kamen wir ins Gespräch, und es entstand eine kleine Kneipenrunde in der Berliner Stadtklause.
Im Wissen um den Zustand der Welt entwickelte Petrick einen überbordenden malerischen Bewusstseinsstrom. Er nahm in seinen Realismus Elemente aus Trash und Pop Art, Surrealismus und Punk auf: Die Ausstellung »Dystopia. Wolfgang Petrick & Friends« im Schloss Sacrow in Potsdam.
Dana von Suffrin, 1985 in München geboren und promovierte Historikerin, lässt in ihrem dritten Roman »Toxibaby« Ich-Erzählerin Herzchen Goldberg von ihrer Beziehung erzählen.
Dersim 1937/38 – das ist die Chiffre für den Genozid an den Menschen jener Region in der Türkei, die seit 1934 Tunceli (»eiserne Faust«) heißt. Zehntausende überwiegend alevitische Dersim-Kurdinnen und -Kurden wurden damals vom türkischen Militär abgeschlachtet.
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An Marina Abramović scheiden sich die Geister. Derzeit bietet der Berliner Gropius-Bau Gelegenheit, sich anhand der Werkschau »Balkan Erotic Epic« ein eigenes Bild zu machen.
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»Halt nur meine Hand fest.« Anna Seghers’ frühe Liebesbriefe an László Radványi vermitteln ein bisher wenig bekanntes Bild der angehenden Schriftstellerin.
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Kannibalengesichter: »East Side Story. Ein deutsches Jewsical« von Juri Sternburg und Paul Eisenach in der Regie von Lena Brasch am Maxim-Gorki-Theater Berlin.